Donnerstag, 18. April 2019

Zum Start der neuen Staffel: Game-of-Thrones-Quiz Wie funktioniert die Wirtschaft in Westeros?

Wirtschaft leicht gemacht: Wenn man zum Beispiel eine Armee kauft, muss man sie nicht unbedingt bezahlen - man hat ja dann eine Armee, um mit dem Gläubiger fertigzuwerden
[2017] Macall B. Polay / HBO, All rights reserved / Sky
Wirtschaft leicht gemacht: Wenn man zum Beispiel eine Armee kauft, muss man sie nicht unbedingt bezahlen - man hat ja dann eine Armee, um mit dem Gläubiger fertigzuwerden


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In Deutschland diskutiert man über Enteignungen, aber in Westeros hat man ganz andere Probleme: Ein Heer von Untoten ist auf dem Marsch, die sieben Königslande einzunehmen. Die neue und letzte Staffel der Kult-Serie "Game of Thrones" ist angelaufen - ein guter Anlass, um sich einmal grundlegend Gedanken über einen angesichts der aktuellen Bedrohungslage eher vernachlässigten Aspekt der Serie zu machen: Die Wirtschaft von Westeros. Denn ökonomische Grundlagen waren für Autor George R. R. Martin von Anfang an wichtig. In einem Interview mit dem Magazin "Rolling Stone" hatte er einmal gesagt: "So sehr ich Tolkien und den Herrn der Ringe auch bewundere, so hadere ich auch damit. Was zum Beispiel war Aragorns Steuerpolitik?"

In Westeros sind die Dinge klarer. Die Eiserne Bank von Braavos ist definitiv too big to fail - aber vor allem too evil to be messed with. Wie das Portal Investopedia schreibt: "Die Eiserne Bank von Braavos kombiniert die Macht und Reichweite des Internationalen Währungsfonds mit der Skrupellosigkeit der Medici und der Ethik von Goldman Sachs."

Auch weithin bekannt dürfte sein, dass ein Lennister stets seine Schulden begleicht. Aber woher kam der Reichtum des Hauses? Was macht die Eiserne Bank, wenn ein Schuldner nicht zahlt? Wie hoch sind Lösegelder im Vergleich zu Geldprämien für gewonnene Turniere, und wie heißen eigentlich die Münzen, die in Westeros in Umlauf sind?


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