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Job & Karriere

Sprache in Stellenanzeigen Die Diskriminierung steckt oft im Detail

Direkt, analytisch, durchsetzungsstark: Stellenausschreibungen werden häufig für Männer formuliert. Warum Frauen sich davon nicht abschrecken lassen sollten.
Ein Gastbeitrag von Simone Burel
Stellenanzeigen können Klischees vermitteln – auch dann, wenn sie vermeintlich neutral formuliert sind

Stellenanzeigen können Klischees vermitteln – auch dann, wenn sie vermeintlich neutral formuliert sind

Foto: Mia Takahara / plainpicture
Frauen neigen zu Downgrading. Sie tendieren dazu, jede Anforderung in einer Stelle als unerlässlich einzustufen, und trauen sich weniger zu.