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Da Einstellungsstrukturen gemessen werden können, lassen sich auch die Kosten der Beeinflussung von Einstellungen definieren Zur Optimierung der Einstellungsbeeinflussung

Wenn eine Person glaubt, daß ein Objekt Attribute besitzt, die sie im Hinblick auf ihre Ziele schätzt, dann wird sie zu diesem Gegenstand eine positive Einstellung haben; wenn sie dagegen glaubt, daß ein Objekt Attribute besitzt, die sie nicht schätzt, so wird sie zu diesem Objekt eine negative Einstellung haben. So skizzierte der amerikanische Sozialpsychologe Martin Fishbein ein Grundprinzip der Multi-Attribute Attitüde Models. Einstellungsobjekte wie Produkte, Institutionen oder Politiker werden als Bündel assoziierter Eigenschaften angesehen. Die Fishbeinsche Modellvariante hat vor allem in den Vereinigten Staaten viel Popularität erzielt, aber in Deutschland Meinungsbeeinflusser zu neuen Vorgehensweisen angeregt, wie es in dem Beitrag von Fritz Peter Oelker aus der Sicht eines Werbefachmanns evident wird.
aus Harvard Business manager 3/1980
Fritz Peter Oelker
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