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Ergebnisse einer Untersuchung in deutschen Technologie- Unternehmen Wirkungsvolles F + E-Controlling stärkt die Innovationskraft

Controlling wird zwar immer wichtiger, aber vor den Schranken der Forschung und Entwicklung macht dieser Trend oft halt. Warum? Etwa deshalb, weil dieser Bereich wie kein anderer durch unsichere Prognosen, vage wirtschaftliche Erfolgsaussichten und einen allzuweiten Zeithorizont geprägt ist? Kann der Controller mit seiner Vorliebe für quantitative Informationen überhaupt der F+E den Service bieten, der ihm zum Beispiel in der Produktion zu beträchtlichem Ansehen verholten hat? Braucht er dafür etwa ein ganz speziell gestaltetes Handwerkszeug? Die Beratungsgesellschaft Booz, Allen & Hamilton, Düsseldorf, und das Institut für Unternehmensanalysen (IFUA), Stuttgart, sind diesen Fragen im Rahmen eines Kooperationsprojektes nachgegangen. Dabei brachte eine Untersuchung in deutschen Technologie- Unternehmen deutliche Hinweise darauf, in welcher Form ein wirkungsvolles F+E-Controlling konzipiert und organisiert werden muß. Die Verfasser stellen typische Schwachstellen heraus und entwickeln auf der Basis ihrer Befunde vier Bausteine eines branchenspezifischen F+E-Controlling.
aus Harvard Business manager 3/1989
Bernd Gaiser, Peter Horvath, Klaus Mattern, Hans G. Servatius
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