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Das Abwägen der Erfolgswahrscheinlichkeit einzelner Projekte liefert wichtige Entscheidungshilfen und ermöglicht eine Bewertung der F + E-Arbeit für einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren Wie sich in Forschung und Entwicklung die Prioritäten für den Erfolg setzen lassen

Auf rund zehnjährigen Erfahrungen aufbauend, die sie bei Sandoz, dem schweizerischen Pharmakonzern, sammelten, beschreiben die Autoren eine Methode, die es erlaubt, die technischen Erfolgschancen einzelner Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie der Grundlagenforschung und des gesamten F + E-Programms realistisch einzuschätzen. Die Prognosen liefert ein Gremium, das sich aus Managern des F + E-Bereichs sowie aus Sachverständigen zusammensetzt, die mit allen Erfolgsaspekten eines Projekts vertraut sind. Mit den ermittelten Wahrscheinlichkeitswerten können die Richtlinien für Forschung und Entwicklung bestimmt werden; zugleich läßt sich damit die Durchführbarkeit langfristiger Unternehmensziele prüfen, beispielsweise die im Rahmen langfristiger Planung angestrebten Umsatzerwartungen.
aus Harvard Business manager 1/1980
Hans Ulrich Balthasar, Roberto A. A. Boschi, Michael M. Menke
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