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WEICHEN STELLEN

Herminia Ibarra, Professorin für Organizational Behaviour an der Wirtschaftshochschule Insead, Fontainebleau, Frankreich
aus Harvard Business manager 4/2005

Wer Karriere machen will, darf keine Angst vor Veränderung haben. Denn immer wieder stehen Entscheidungen von wegweisender Bedeutung an. Das Resultat: neue Jobs, Kollegen und Aufgaben. Doch gerade die stetig steigende Zahl von Aufgaben und Anforderungen birgt eine weitgehend unbekannte Gefahr; eine neurologische Veränderung, die aus einem kompetenten Manager einen überforderten Zappelphilipp macht. Wer die Symptome erkennt, kann das Problem beheben und den Weg für den Aufstieg ebnen. Man muss Veränderungen aber nicht nur selbst bewältigen, sondern sie häufig auch anderen vermitteln. Damit andere die Motive und Erwartungen verstehen, die mit einem Wandel einhergehen - und uns so die nötige Unterstützung gewähren -, gibt es ein uraltes Hilfsmittel: die Kunst des Erzählens.

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