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Vertrauen kann leicht zerstört werden, aber oft auch leicht geschaffen - durch den Einsatz unorthodoxer Methoden Vertrauen im Unternehmen

Viele Manager werden bestätigen, daß Vertrauen im Unternehmen wichtiger für dessen Funktionenieren ist als Autorität und Macht. Dennoch ist es offensichtlich nicht immer ganz einfach, Vertrauen zu schaffen. Warum ist es so schwer, etwas derart Wichtiges zu schaffen und aufrechtzuerhalten? Dieser Beitrag handelt vom Vertrauen: Was es ist und wie Menschen in Organisationen es zerstören, weil sie von drei simplen und allgemein akzeptierten Annahmen ausgehen. Das Problem liegt darin, daß jede dieser Annahmen für sich genommen relativ harmlos ist, zusammen aber eine Atmosphäre von tiefem Mißtrauen erzeugen, die immer weiter um sich greift. Der Autor legt die destruktive Wirkung dieser simplen Annahmen dar und zeigt den Weg zur Überwindung dieser Denkmuster auf. Er besteht darin, sich scheinbar unangemessen oder paradox zu verhalten. Es ist überraschend, daß wir Vertrauen zwar leicht zerstören, aber oft auch genauso leicht schaffen können, wenn wir nicht von vereinfachenden Denkschemata ausgehen.
aus Harvard Business manager 1/1982
Louis B. Barnes
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