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Auf "kritischen Erfolgsfaktoren" basiert ein neues Konzept der Datenkommunikation, mit dessen Hilfe sich EDV-Ergebnisse für die Unternehmensleitung sinnvoll aufbereiten lassen Topmanager sollten ihren Datenbedarf selbst definieren

Welche Informationen benötigen der Chef des Unternehmens oder die anderen Topmanager wirklich? EDV-Ausdrucke liefern oft nur das, was irgendein Untergebener als sachbezogen und zweckmäßig ansieht. Demgegenüber wird bei der mündlichen Information zumeist das routinemäßig anfallende Datenmaterial (vielfach computergestützt) übersehen, das dem Topmanagement regelmäßig zur Einsichtnahme vorgelegt werden sollte. Der folgende Beitrag analysiert verschiedene Methoden der Managementinformation, wobei die jeweiligen Vor- und Nachteile untersucht werden. Im Anschluß daran wird ein neues Konzept vorgestellt, das den einzelnen Manager und dessen Bedarf an "hartem" und "weichem" Informationsmaterial in den Mittelpunkt stellt. Im Rahmen seines Artikels stellt der Autor fünf Beispiele vor, aus denen er generelle Erkenntnisse über die Methodik und über den Datenbedarf der Unternehmensspitze ableitet.
aus Harvard Business manager 2/1980
John F. Rockart
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