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Ost und West

aus Harvard Business manager 1/2004

An China führt kein Weg vorbei: Die Politik des Landes richtet sich, nach dem Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 2001 und der Regierungsumbildung unter dem neuen Präsidenten Hu Jintao im März 2003, immer stärker auf Öffnung und Wandel aus. Die Volkswirtschaft glänzt mit hohen Wachstumsraten. Niedrige Produktionskosten und ein großer Markt locken ausländische Investoren ins Land. Und viele chinesische Unternehmen sind mittlerweile außerhalb der Landesgrenzen ernst zu nehmende Konkurrenten für westliche Konzerne.

Anlass genug für den Harvard Businessmanager, sich dem Thema China intensiv zu widmen. Wir haben für Sie in dieser Ausgabe ein Paket an Beiträgen zusammengestellt: Begreifen Sie den Markt in Fernost mit all seinen Chancen und Risiken; lernen Sie, erfolgreich mit chinesischen Geschäftspartnern zu verhandeln; erkennen Sie, wie Unternehmen und Netzwerke aus Peking, Shanghai und Shenzhen Branche für Branche den Weltmarkt erobern und welche Konsequenzen dies für die Strategie Ihres Unternehmens hat. Unser Schwerpunkt China beginnt auf Seite 19.

Außerdem in diesem Heft:

Die Chefin des McKinsey Global Institute in San Francisco, Diana Farell, erläutert, welche wichtigen Erkenntnisse der Internetboom über das Zusammenspiel von Produktivität, Wettbewerb und IT-Investitionen geliefert hat: Farell entdeckt die wahre New Economy (ab Seite 81).

Hansgünther Heyme, erfahrener Theaterregisseur, Intendant und langjähriger Leiter der Ruhrfestspiele, sprach mit den Redakteuren Cornelia Geißler und Lothar Kuhn über eine der schwierigsten Führungsaufgaben: Kreativität zu managen (ab Seite 106).

Und Michael Diekmann, seit April 2003 Vorstandsvorsitzender der Allianz, stellt im Harvard Businessmanager die neuen Führungsprinzipien des Weltkonzerns vor (ab Seite 112).

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