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Der grosse Chef-Test Mehr zum Thema...

aus Harvard Business manager 3/2011

Bücher

Linda A. Hill,

Kent Lineback

Being the Boss: The 3

Imperatives for Becoming

a Great Leader

Harvard Business Review

Press 2011, 304 Seiten

25,95 Dollar

Erfolgreich und gut zu sein ist das hehre Ziel der meisten Chefs bei Amts-antritt. Relativ schnell merken viele, wie schwierig und auch schmerzvoll die Reise dahin sein kann. So hart hat sich das mancher bestimmt nicht vorgestellt. Und tatsächlich schaffen es viele nicht, diesen Weg zu Ende zu gehen, und verbleiben lieber in der Mittelmäßigkeit oder wandeln sich zu einem abschreckenden Exemplar der Chefgattung. Wie Sie diesem Schicksal entgehen können, beschreiben die beiden Harvard-Professoren Hill und Lineback. Sie liefern damit einen unentbehrlichen Ratgeber für alle Manager, die mit den respekteinflößenden Herausforderungen des Chefseins zu kämpfen haben.

Helene Endres,

Klaus Werle (HRSG.)

Können Sie Chef? Der große

Test vom manager magazin

Kiepenheuer & Witsch 2011

160 Seiten, 7,95 Euro

Die Resonanz war riesig, als manager magazin und SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit dem Businessnetzwerk Xing 2010 den Chef-Test veröffentlichten. Fast 150 000 Karriereinteressierte wollten wissen, wie fit sie für den eigenen Aufstieg sind. Wer den Test verpasst hat, bekommt mit dem am 14. März erscheinenden Buch eine neue Gelegenheit, die eigene Selbsteinschätzung in Sachen Motivation, Persönlichkeit, Umgang mit Unsicherheit, Führungsstil sowie Analysefähigkeit zu überprüfen. Der Chef-Test enthält mehr Fragen und wird im zweiten Teil ergänzt um Fallstudien und Experteninterviews. Gut geeignet für den heimlichen Selbstcheck oder zum Verschenken an aufstrebende Talente.

Andreas F. Philipp

Die Kunst ganzheitlichen

Führens

literatur-vsm 2010

244 Seiten, 33,95 Euro

Ein Praxishandbuch, ein Nachschlagewerk, ein Begleiter für den Businessalltag - ziemlich nutzwertig klingt es, wie Unternehmensberater Philipp sein Buch beschreibt. Weil seine Darlegungen über die Grundlagen der Führung - der eigenen Person und anderer - aber auf einer interdisziplinären wissenschaftlichen Basis fußen, können die Handlungsempfehlungen wirklich als Begleiter für den Führungsalltag dienen. Leser sollten sich nicht am Wort "ganzheitlich" stören, es steht für die Einbeziehung von Körper, Geist und Seele bei allen Aktionen - unerlässlich für die Entwicklung eines authentischen persönlichen Führungsstils.

Thomas VaŠek

Die Weichmacher: Das süße

Gift der Harmoniekultur

Hanser 2011

250 Seiten, 17,90 Euro

Die Entwicklung der Chefrolle vom Autokraten zum Demo-kraten ist begrüßenswert, aber nicht unproblematisch. Denn die Vertreter eines modernen Führungsstils gehören in Wahrheit eher zur Kaste der Weichmacher: Sie sind intelligent, bestens ausgebildet und zutiefst nett. Doch ihre Konsensfassade stört die Unternehmenskultur. Sie lavieren, wälzen ab, zögern, meiden Standpunkte. Journalist Vasek richtet ein Vergrößerungsglas auf deutsche Büros und stellt fest: Harmonie führt zur Verblödung, Dissens hingegen hilft. Eine geistige Provokation; scharf beobachtet und sehr unterhaltsam.

HBM Online

Internet

Aktiver werden

Francesca Gino, Associate Professor an der Harvard Business School, beschreibt im Interview mit Harvard Business TV, wie introvertierte Chefs erfolgreich sein können.

http://bit.ly/foapzv

Mehr Leistung zeigen

Es bedarf nur fünf Schritten, um seinen Job exzellent auszuüben, sagt Edward M. Hallowell. Im Fernsehinterview erklärt der Psychiater von der Harvard Medical School und Buchautor ("Shine: Using Brain Science to Get the Best from Your People"), worauf Manager achten müssen.

http://bit.ly/fhvM3n

An der Spitze handeln

Topmanagement-Coach Dorothee Echter schreibt regelmäßig auf HBM Online, was von Topmanagern erwartet wird und welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen. www.harvardbusinessmanager.de/blogs/dorothee_echter

Felicitas Morhart,

Wolfgang Jenewein

Was gute Führung ausmacht

November 2010, Seite 28

Nachdrucknummer 201011028

Mitarbeiter sollten überzeugte Anhänger ihres Unternehmens sein. Nur dann bringen sie Höchstleistung und begeistern die Kunden. Um dieses Engagement zu wecken, müssen Führungskräfte das richtige Verhältnis zwischen emotionaler Leadership und rationalem Management finden.

Robert H. Schaffer

Aus Fehlern lernen

November 2010, Seite 52

Nachdrucknummer 201011052

Mit ihrem eigenen Verhalten blockieren viele Führungskräfte dringend nötige Veränderungen im Unternehmen. Eine Analyse der "Verhaltensfallen" zeigt einen Weg aus diesem Dilemma.

Liz Wiseman, Greg McKeown

Sind Sie ein guter Chef?

Juli 2010, Seite 44

Nachdrucknummer 201007044

Manche Vorgesetzte ersticken jede Kreativität ihrer Mitarbeiter im Keim oder untergraben die Intelligenz und Kompetenz ihres Teams nahezu vollständig. Andere dagegen motivieren ihre Teams zu Höchstleistungen. Wie Manager ihre Führungsqualitäten testen.

Joshua D. Margolis, Paul G. Stoltz

Werden Sie belastbarer!

März 2010, Seite 28

Nachdrucknummer 201003028

Heute werden Manager in rascher Folge mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Ein vierstufiges Trainingsprogramm hilft, Krisen mutig und dynamisch zu bewältigen, statt lange über deren Ursachen zu grübeln.

Henry Mintzberg

Führung neu definieren

Oktober 2009, Seite 96

Nachdrucknummer 200910096

Der Topmanager als Heroe, auf den alle schauen, hat ausgedient. Vielmehr müssen sich alle Mitarbeiter als Teil einer Gemeinschaft empfinden, damit Firmen prosperieren.

Edition Fallstudien:

Die besten Case-Studies

zum thema karriere

Ausgabe 4/2008, 66 Seiten

Beruf und Privates in Balance - Den Weg an die Spitze schaffen. Mit Beiträgen von Diane Coutu, Sharman Esarey, Howard Stevenson, M. Ellen Peebles, Russ Edelman, Ajit Kambil, Michael Beer und anderen.

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