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Mehr leisten - ohne Stress

aus Harvard Business manager 7/2011

Der Schreibtisch ist voll, das E-Mail-Postfach quillt über, im Terminkalender findet sich auf Wochen hinaus kein Platz mehr - viele Führungskräfte quält das Gefühl, permanent unter Druck zu stehen. Nun soll nicht gleich wieder die Rede vom Burn-out sein. Gleichwohl wurmt es Manager wie Mitarbeiter, ständig etwas zu tun zu haben, ohne wirklich etwas zu schaffen. Sie alle eint der Wunsch, produktiver zu arbeiten.

Das Thema füllt längst nicht mehr nur Bücher in der Ratgeberecke. Seriöse Wissenschaftler und Managementdenker haben Strategien und Konzepte entwickelt, die dem einzelnen genau-so wie Teams helfen sollen, Ruhe und Ordnung in den Alltag zu bringen. Einige der besten Experten standen uns als Autoren für die Beiträge unseres Schwerpunkts "Produktiver arbeiten" zur Verfügung.

Den Anfang machen Harvard-Business-School-Professorin Teresa Amabile und ihr Koautor Steven Kramer. Sie haben sich mit der Produktivität von Teams beschäftigt und stellen klar: Nichts motiviert stärker als das Erlebnis, jeden Tag ein Stück voranzukommen. Die wichtigste Aufgabe von Führungskräften ist es daher, den Mitarbeitern die Arbeit leicht zu machen. "Kleine Fortschritte, große Wirkung" beginnt auf Seite 20. Im Interview mit den beiden US-Coaches Tony Schwartz und David Allen geht es um "To-do-Listen", regelmäßige Pausen und die produktivitätssteigernde Wirkung des Mittagsschläfchens. "Wie Sie mehr schaffen", erfahren Sie ab Seite 34. Der ehemalige Manager und Harvard-Business-School-Professor Robert Pozen wiederum erklärt in sechs Prinzipien, wie Sie Ihr Leben meistern, ohne in Stress zu geraten. Warum er sagt, "Organisation ist alles", lesen Sie ab Seite 44.

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