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Wie sich die Beziehungen zwischen Klient und Unternehmensberater verbessern lassen Ein guter Berater liefert mehr als Berichte

Von allen Beziehungen zwischen Führungskräften in Unternehmen und Außenstehenden ist wahrscheinlich keine so stark durch Mißverständnisse belastet wie die Verbindung zu Unternehmensberatern. In den Augen von Führungskräften scheinen Berater lediglich ein Interesse daran zu haben, ihr Aufgabengebiet auszuweiten, dabei aber nicht fähig zu sein, die Praktikabilität ihrer Managementratschläge richtig einzuschätzen. Andererseits dürften Berater ihre Klienten als kurzsichtig und ohne das notwendige Rückgrat, wichtige Entscheidungen zu treffen, ansehen. Wie können solche Klischees abgebaut werden? Der Autor behauptet, daß Manager und firmenunabhängige Berater die Chancen, ein Problem zu lösen, verbessern könnten, wenn sie im voraus festlegten, was jede Partei von der anderen im Laufe der Zusammenarbeit erwartet. Er schlägt vor, daß Manager und Berater ein etwaiges Engagement der Rangfolge ihrer Ziele entsprechend strukturieren.
aus Harvard Business manager 3/1983
Arthur N. Turner
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