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Mit der KIM-Methode läßt sich die Produktionsleistung auf einem Blick erfassen und überwachen Ein Frühwarnsystem für das Management

Zu den schwierigsten Problemen, mit denen sich das Topmanagement auseinandersetzen muß, gehört die Effizienz der Produktion - und aufweiche Weise sich überprüfen läßt, ob die eingeleiteten Maßnahmen zur Steigerung der Produktion auch wirklich greifen. In den meisten Unternehmen wurde schon immer viel Zeit und Geld darauf verwandt, mit Hilfe komplizierter Systeme eine Produktivitätssteigerung zu bewirken und Erfolgskontrolle auszuüben. Die Handhabung derartiger Systeme wird aber vielfach unwilligen, verständnislosen und häufig auch die Systeme ablehnenden Managern unterer Ebenen aufgebürdet. Im Gegensatz dazu wird in diesem Beitrag die Übernahme einer einfacheren Methode angeregt, entwickelt von Topmanagern, die in Absprache mit Managern unterer und mittlerer Ebenen Zielvorgaben und Meßwerte für die Effizienz erstellen. Dieses KIM-System (Key Indicator Management) basiert auf wenigen Schlüsselindikatoren und bietet nicht nur eine leicht verständliche graphische Darstellung der betrieblichen Operationen; es hilft dem Management außerdem bei der Aufgabe, die Betriebsabläufe und sich abzeichnenden Trends unter Kontrolle zu halten, mit der begründeten Hoffnung, Probleme aufzuspüren und zu lösen, bevor sie für den gesamten Betrieb relevant werden.
aus Harvard Business manager 3/1982
Robert L. Janson
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