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Expresslieferung Jüngere zahlen mehr

aus Harvard Business manager 3/2022

Noch vor wenigen Jahren wäre eine Lieferung von Lebensmitteln innerhalb von zwei Stunden revolutionär gewesen. Heute ist der Expressservice von Anbietern wie Gorillas, Flink oder Bringoo für Kundinnen und Kunden selbstverständlich – zumindest in Großstädten.

Entsprechend nimmt auch die Zahlungsbereitschaft ab, wie eine Studie der Management- und IT-Beratung Capgemini zeigt. Waren Kunden im Jahr 2019 noch bereit, einen Aufschlag von 4,6 Prozent auf den Einkaufswert zu zahlen, so ist diese Zahl inzwischen auf 3,3 Prozent gesunken.

Dabei gilt: je jünger die Konsumenten, desto höher die Zahlungsbereitschaft für eine Expresslieferung. Menschen mit Kindern im Haushalt und Städtern ist die schnelle Lieferung dabei mehr wert als Kinderlosen sowie Vorstadt- beziehungsweise Landbewohnern.

Was würden Kunden für eine schnelle Lieferung zahlen

Durchschnittlicher Anteil des Einkaufswertes (30 Dollar) in Prozent, aufgeschlüsselt nach Demografie

Ausgabe März 2022

Consulting nach Corona

Weniger Glanz, mehr Substanz

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Dieser Artikel erschien in der März-Ausgabe 2022 des Harvard Business managers.

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