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Die multinationalen Konzerne der Dritten Welt sind ein neuer Faktor im internationalen wirtschaftlichen Kräftespiel, den auch die Industrienationen berücksichtigen müssen Die neuen Multis

"Der multinationale Konzern, von seinen Gegnern seit jeher als einzigartiges Instrument kapitalistischer Unterdrückung gegen die armen Länder der Welt diffamiert, könnte sich zu dem Werkzeug entwickeln, dessen sich die armen Länder bedienen, um selbst den Weg zur Prosperität zu beschreiten ... Multinationalismus der Dritten Welt - gestern offenkundig noch ein Widerspruch in sich selbst - ist heute zu einer ernst zu nehmenden Kraft im Entwicklungsprozeß geworden." So lautet das Fazit dieses Beitrages, in dem die Autoren das Phänomen der zunehmend auftauchenden Multis aus Entwicklungsländern untersuchen, die Faktoren, die deren Aufschwung und künftige Expansion verursachen, sowie die organisatorischen Eigenarten dieser Konzerne. Schließlich gehen sie auf die Konsequenzen ein, die Topmanager aus der zunehmenden Wettbewerbskraft dieser Unternehmen auf den Weltmärkten zu ziehen haben.
aus Harvard Business manager 1/1980
David A. Heenan, Warren J. Keegan
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