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Die Harvard-Liste

aus Harvard Business manager 2/2006

Wie kommen Führungskräfte mit der wachsenden Komplexität des Wirtschaftslebens zurecht? Was sollten Manager von Naturwissenschaftlern lernen? Müssen Kunden für ihre Anregungen zur Produktentwicklung bezahlt werden? Und: Können Hirnforscher den nächsten Jack Welch finden? Antworten auf diese und andere Fragen bietet Ihnen die Harvard-Liste, unser Managementausblick für 2006.

Vordenker des Weltwirtschaftsforums und Redakteure der "Harvard Business Review" haben sich zu ihrem jährlichen Workshop zusammengefunden. Thema des Brainstormings: Welche Produkte, Trends und Strategien werden Manager 2006 beeinflussen? Ergebnis der Gespräche ist eine Liste mit 20 Ideen, von denen wir Ihnen die zehn besten in diesem Heft präsentieren. Zu den Autoren der Beiträge zählen Professoren wie Nitin Nohria von der Harvard Business School und Georg von Krogh von der Universität St. Gallen; es schreiben Unternehmensberater, zum Beispiel George Stalk, Jr. von der Boston Consulting Group, aber auch Forscher wie Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut in Berlin. Lassen Sie sich von Experten und Querdenkern inspirieren. Unsere Titelgeschichte "Die zehn besten Ideen" finden Sie auf Seite 6.

Gute Ideen kommen auch von guten Mitarbeitern. Doch wie findet man die richtigen Leute? Wer bei Bewerbern nur auf Lebenslauf und persönlichen Eindruck achtet, tut zu wenig. Das behauptet Personalberater Justin Menkes und stellt einen Intelligenztest für Manager vor. Sein Beitrag "Wie klug müssen Manager sein?" beginnt auf Seite 24.

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Mit dieser Ausgabe erhöht sich der Verkaufspreis des Harvard Businessmanagers von 11,80 Euro auf 12,30 Euro. Dies ist die erste Preiserhöhung seit 1994. Wir werden sicherstellen, dass sich der Kauf unseres Magazins auch künftig für Sie auszahlt: Beitrag für Beitrag.

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