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Diversifizierte Dienstleister tun sich schwer, ihre einzelnen Produkte imagewirksam zu profilieren Der Firmenname als Marke

Ein Name allein entscheidet nicht über Wohl oder Wehe eines Produkts oder gar eines ganzen Unternehmens. So war die Modell-Bezeichnung Edsel genausowenig verantwortlich für den bekanntesten Flop in der Geschichte der Ford Motor Company wie die Buchstabenkombination IBM für die Verwandlung einer provinziellen Registrierkassenfirma in die weltumspannende Computerhydra. Ob die Leistung des Unternehmens vom Markt angenommen und honoriert wird oder nicht - das gibt den Ausschlag. Immerhin aber läßt sich mit einem guten Namen für das Unternehmen ein klarer Marketingvorteil gegenüber den Konkurrenten begründen. Das trifft, so die These hier, insbesondere auf Dienstleister zu, die mit einem ganzen Bukett unterschiedlicher Leistungsangebote auftreten. Warum P Weil in diesen Fällen eine einzelne Servicesparte kaum den Rang einer echten Marke gewinnen kann. Daher muß dem Namen der Firma Markenstatus verschafft werden.
aus Harvard Business manager 2/1989
Edwin F. Lefkowith, Terry Clark
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