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Ein Instrument, das sich für nahezu alle betriebswirtschaftlichen Entscheidungen nutzen läßt Das Feldmodell bei Personalauswahl und Sanierung

Seit Kurt Lewin in den 30er Jahren den Begriff des Feldes der Physik entlehnte, um ihn in die Sozialwissenschaften einzuführen, haben betriebswirtschaftlich orientierte Autoren immer wieder feldtheoretische Überlegungen zur Erklärung von Märkten und Marktentscheidungen aufgegriffen. Über diese Tradition hinausgehend, hat Rolf Berth in seinem soeben erschienenen Buch "Management zwischen Vision und Mittelmäßigkeit" eine neue Version des Marktfeldmodells vorgestellt, um damit das Phänomen der Kreativität zu untersuchen und einem besseren Verständnis entgegenzuführen. Berth geht in dem nachfolgenden Beitrag noch einen Schritt weiter und stellt das Feld als ein für alle betriebswirtschaftlichen Entscheidungen allgemein verwendbares Instrument heraus. An zwei authentischen Beispielen aus seiner Beratertätigkeit zeigt er Vorteile und Einsichtsmöglichkeiten von Feldmodellen auf.
Von Rolf Berth
aus Harvard Business manager 1/1982
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