Köln-Tipps Wo Niedecken spielt und Biolek speist

Köln ist keine Stadt, die sich auf den ersten Blick erschließt. Man braucht einen Einheimischen, um die wirklich netten Ecken zu finden. Am besten gleich mehrere Einheimische - so wie Wolfgang Niedecken, Alfred Biolek und Alice Schwarzer.
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Aufgedeckt: Hier im Weinhaus "Secco" hat Günter Wallraff seinen 70. Geburtstag gefeiert.

Foto: TMN / Weinlokal Secco/Cordelia Dilg
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Imposant: An der großen Kuppel der Zentralmoschee ist Kölns Multikulti-Viertel Ehrenfeld schon von weitem zu erkennen. Streng genommen...

Foto: Christoph Driessen / TMN
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... sei er kein Kölner, sagt Günter Wallraff, sondern Ehrenfelder - hier ganz oben über den Dächern der Stadt

Foto: Christoph Driessen / TMN
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Urig: Günter Wallraff kennt in Ehrenfeld jede Ecke - die Taverne "Alekos" gilt als ältestes griechisches Restaurant der Stadt

Foto: Taverne Alekos / TMN
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Es ist aufgetischt: Alfred Biolek wohnt im Belgischen Viertel, wo es viele Restaurants gibt - sein Stammlokal heißt "Acht". Biolek...

Foto: TMN / Restaurant Acht
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... hat sich in Köln von Anfang an wohl gefühlt - er schätzt im Belgischen Viertel nicht zuletzt die vielen Restaurants und Cafés in der Nähe seiner Wohnung, unter anderen...

Foto: TMN
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... die Tapas-Bar "Ouzeria".

Foto: TMN / Gastronomie Ouzeria
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Lauschig: Der Stadtgarten ist Kölns älteste Parkanlage - Alfred Biolek wohnt hier gleich um die Ecke

Foto: Stadtgarten Köln / Laurence Vournard / TMN
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Filmgebiete: Im Kino "Metropolis" werden alle Filme im Original gezeigt - hier schaut auch die gebürtige Britin Charlotte Roche öfters mal vorbei

Foto: TMN
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Verdammt lang her: Wolfgang Niedecken ist in der Kölner Südstadt aufgewachsen - in der Severinstraße hatte sein Vater ein Lebensmittelgeschäft

Foto: Christoph Driessen / TMN
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