"Wurst Case" an der Supermarktkasse Der Sommer ist preisgünstig - wäre da nicht die Bratwurst

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Die Inflationsrate ist in Deutschland zuletzt wieder gestiegen. Im Juni lag die Preissteigerung laut Statistischem Bundesamt bei 2,1 Prozent und damit den zweiten Monat in Folge über dem von der Zentralbank als kritisch betrachteten Wert von 2 Prozent. Zuvor hatte die Rate zuletzt im Februar 2017 über 2 Prozent gelegen.
Den Statistikern zufolge sind es vor allem Lebensmittel und Energieprodukte, die die Preise in die Höhe treiben. Im Sommer besonders unschön:

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Ausgerechnet die Bratwurst ist im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 5 Prozent und damit deutlich überdurchschnittlich teurer geworden. Die Nachrichtenagentur Bloomberg spricht in dem Zusammenhang bereits von einer deutschen "Wurst Inflation".

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Andere Sommervergnügungen dagegen kosten in diesem Jahr kaum mehr als im vergangenen: Eiscreme wurde laut Statistik lediglich um 1 Prozent teurer.

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Bei Sonnenbrillen sowie ...

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... Sonnenschirmen beträgt die Teuerung im Vergleich zu Vorjahr ebenfalls lediglich unterdurchschnittliche rund 1 Prozent.

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Angesichts des enttäuschenden WM-Auftritts der deutschen Elf nicht verwunderlich: Fußbälle wiesen laut Statistik zuletzt negative Inflationsraten auf. Das heißt: Sie wurden im Juni um beinahe 3 Prozent billiger.

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Die Bratwurst ist indes nur ein Beispiel von vielen, in denen Lebensmittelpreise besonders stark gestiegen sind. Und sie ist noch nicht einmal das krasseste. Butter beispielsweise verteuerte sich im Juni der Statistik zufolge um etwa 26 Prozent.

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Äpfel sind in diesem Sommer etwa 28,5 Prozent teurer als im Vorjahr.

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Bei Gurken beträgt die Teuerungsrate gegenüber 2017 laut Statistik sogar 32,5 Prozent.

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Es gibt allerdings neben Fußbällen auch weitere Dinge, die heute günstiger sind als noch vor einem Jahr. Betriebssysteme und sonstige PC-Software etwa hatte laut Statistischen Bundesamt einen besonders starken Preisrutsch um etwa 13 Prozent.

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Die Preise von Fernsehgeräten sowie Notebooks sind heute etwa 7 bis 8 Prozent niedriger als vor einem Jahr.

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