WEF-Report Die zehn wettbewerbsfähigsten Länder

Schelte für die weltweit größte Volkswirtschaft: Die USA haben laut einer Studie massiv an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. In Europa verschärft sich die Kluft zwischen Nord und Süd. Ökonomen sehen den zukünftigen Wohlstand in Gefahr.
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Platz 10: Japan
Im Vergleich zum Vorjahr rutschte Japan um einen Platz ab. Doch bei den Kriterien Innovation und Ausbildung schneidet das Land immer noch sehr gut ab.

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Platz 9: Hongkong
Bei der Infrastruktur liegt der Stadtstaat auf dem ersten Platz. Insgesamt konnte sich Hongkong um zwei Plätze im Ranking nach vorn schieben.

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Platz 8: Großbritannien
Für das Vereinigte Königreich ging es dagegen zwei Plätze abwärts. Hauptgrund dafür sind die düsteren Konjunkturaussichten.

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Platz 7: USA
Ebenfalls um zwei Plätze fiel die weltweit größte Volkswirtschaft zurück. Grund für den Abstieg sind "insbesondere das geringe Vertrauen der Öffentlichkeit in die Politiker und der scheinbare Mangel an staatlicher Effizienz", schrieben die Forscher. Positiv sei jedoch, dass das Land nach wie vor ein weltweiter Innovationsmotor ist und seine Märkte effizient funktionieren.

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Platz 6: Deutschland
Die Bundesrepublik konnte den sechsten Platz verteidigen. Lob gibt es vom WEF für die innovativen Unternehmen und die Ausbildung. Dagegen gibt es Kritik an dem starren Arbeitsmarkt und dem komplizierten Steuersystem.

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Platz 5: Niederlande
Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Niederländer zwei Plätze aufholen. Sie punkten vor allem mit ihrem Gesundheitssystem und der Ausbildung.

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Platz 4: Schweden
Für das Land ging es einen Platz bergab. In Sachen Technologie macht den Schweden aber niemand etwas vor.

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Platz 3: Finnland
Die Skandinavier verbesserten sich um einen Rang. Bei den Kriterien Gesundheitssystem, Ausbildung und Innovation liegt Finnland weit vorn.

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Platz 2: Singapur
Wieder Platz zwei für Singapur. Pluspunkte gibt es für Infrastruktur und Markteffizienz.

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Platz 1: Schweiz
Die Eidgenossen haben den Spitzenrang erfolgreich verteidigt. Unangefochten führen sie bei den Kriterien Innovationen und Arbeitsmarkt.

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