Smartphones, Hosen, Butter Was wir schon online kaufen - und was nicht

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Lebensmittel sind nach Angaben des Handelsverbandes HDE der Bereich, in dem bislang noch der geringste Anteil der Umsätze aus dem stationären Handel abgewandert sind ins Internet, nämlich erst 2 Prozent.

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Auch bei Artikeln für die Gartenarbeit gibt es noch kaum Online-Handel. Erst 5 Prozent der Umsätze finden im Internet statt.

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Immerhin 12 Prozent des Möbelhandels findet gemessen an den Umsätzen laut HDE bereits online statt.

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Schmuck und Uhren werden bereits zu 16 Prozent online gekauft.

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Produkte für die Freizeitgestaltung kaufen Konsumenten bereits zu einem großen Teil im Internet, nämlich zu 24 Prozent, so der HDE.

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Bei Modeartikeln und Accessoires sind es noch mehr: 26 Prozent.

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Unterhaltungselektronik (hier: iPhones von Apple) ist nach Angaben des Handelsverbandes HDE der Bereich, in dem bereits der größte Anteil des Umsatzes aus dem stationären Handel abgewandert ist ins Internet, nämlich 29 Prozent.

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