Aktie auf Höhenflug 3 Gründe, warum Adidas Rest-Corporate-Deutschland abhängt

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Grund zur Freude bei Noch-Adidas-Chef Herbert Hainer: Schon zum vierten Mal seit Januar konnte er in dieser Woche die Prognose für 2016 erhöhen. Die Geschäfte des Sportartikelherstellers laufen so gut, dass dieses Jahr erstmals eine Milliarde Euro Gewinn anfallen könnte. Die Adidas-Aktie klettert seit fast zwei Jahren, hat 2016 bereits mehr als 60 Prozent hinzugewonnen und liegt damit an der Spitze des Dax.

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Ein Grund für den Erfolg: Adidas hat alte Probleme überwunden und den Turnaround geschafft. Noch vor zwei Jahren steckte das Russland-Geschäft in der Krise, ebenso wie der Verkauf von Golf-Ausrüstungen. Davon ist heute kaum noch die Rede.

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Grund zwei: Die neue Unternehmensstrategie greift. Adidas baut den Einzelhandel und den E-Commerce aus. Das Sponsoring wird besser fokussiert. Hinzu kommt die Zusammenarbeit mit Stars wie US-Musiker Kanye West, die Produkte für den Konzern aus Herzogenaurach designen.

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Drittens: Sport und Fitness liegen voll im Trend. Sneaker wie der Adidas-Klassiker "Stan Smith" sind zu Lifestyle-Produkten avanciert. Sportevents wie die Fußball-EM und die Olympischen Spiele tragen ebenfalls zum Erfolg des Unternehmens bei.

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Adidas-Chef Hainer hinterlässt also nun doch ziemlich große Fußstapfen für seinen Nachfolger Kasper Rorsted, der im Oktober auf den Chefposten rückt. Rostedt war bisher Chef des Konsumgüterherstellers Henkel.

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