Die ersten Jobs der Superreichen So haben Buffett, Gates und Musk ihr erstes Geld verdient

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Warren Buffett ist nicht nur bei asiatischen Journalistinnen als Gesprächspartner gefragt. Millionen Fans weltweit befolgen die Tipps des Multimilliardärs und Starinvestors. Doch wie die meisten hat auch er einmal klein angefangen: Vor seiner Karriere am Finanzmarkt handelte Buffett in seiner Jugend mit Coca-Cola-Flaschen und trug Zeitungen aus. Später vermietete er Flipperautomaten und verkaufte gebrauchte Golfbälle.

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Carlos Slim ist laut "Forbes" mit 51,4 Milliarden Dollar der reichste Mann Mexikos und aktuell die Nummer vier in der Welt. Slim war jedoch nicht immer erfolgreicher Unternehmer: Er studierte Bauingenieurswesen und arbeitete dann zunächst als Aktienhändler.

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Amazon-Gründer Jeff Bezos gehört zu den großen Aufsteigern der vergangenen Jahre. Inzwischen steht er mit einem Vermögen von 45 Milliarden Dollar auf Platz 5 der jüngsten "Forbes"-Reichstenliste weltweit. Der Start seiner beruflichen Karriere verlief allerdings weniger ruhmreich: Bezos arbeitete früher bei McDonald's hinterm Tresen.

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Bill Gates, der reichste Mann der Welt, ist und bleibt Bill Gates. Sprich: Der Computer-Nerd, wie er im Buche steht. Was also tat Gates, bevor er Microsoft gründete? Klar, er gründete bereits im Alter von 14 Jahren seine erste Softwarefirma namens Traf-o-Data, die ein System zur Messung von Verkehrsströmen entwickelte. Partner war schon damals ...

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... Gates' Schulfreund und Microsoft-Mitgründer Paul Allen, heute ebenfalls vielfacher Milliardär. (im Bild: Gates und Allen, r., bei einem Basketballspiel in den USA)

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Multimilliardär, Visionär, Tech-Unternehmer: Elon Musk gehört zu den schillerndsten Gestalten der Weltwirtschaft. Seiner Biografie zufolge schrieb Musk schon im Alter von zwölf Jahren ein 167 Zeilen umfassendes Programm für ein Computerspiel namens "Blastar". Die 500 Dollar, die er für den Abdruck des Programms im Fachblatt "PC and Office Technologie" erhielt, dürften zu den ersten Geldern zählen, die Musk in seinem Leben verdient hat.

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Auch Michael Bloomberg hat es weit gebracht: Mit seinem Finanzinformationskonzern hat er Milliarden gemacht, zudem war er einige Zeit Bürgermeister von New York. Das Geld für sein Studium verdiente sich Bloomberg einst als Parkwächter.

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Michael Dell, Gründer und Chef der gleichnamigen Computerfirma, verkörpert wirklich den amerikanischen Traum: Mit zwölf Jahren arbeitete er als Tellerwäscher in einem chinesischen Restaurant.

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Reed Hastings ist Gründer und Chef des erfolgreichen US-Online-TV-Dienstes Netflix und laut "Forbes" heute mehr als eine Milliarde Dollar schwer. Am Beginn seiner Karriere steht allerdings eine weniger coole Aktivität: Hastings war Haustürverkäufer für Staubsauger.

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Ein Blick auf einige der reichsten Deutschen: Friede Springer, Hauptaktionärin des Springer-Medienkonzerns, arbeitete zunächst nach einer abgebrochenen Ausbildung zur Hotelkauffrau als Kindermädchen im Hause Springer - offenbar zur vollsten Zufriedenheit des Hausherrn und Verlegers Axel Springer, dessen Gattin sie später wurde.

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Bevor Elisabeth "Liz" Mohn die Frau des inzwischen verstorbenen Bertelsmann-Granden Reinhard Mohn wurde, war sie Zahnarzthelferin und Telefonistin. Heute wird Mohns Vermögen auf mehr als eine Milliarde Euro geschätzt.

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Im Berliner "Tagesspiegel" äußerten sich dereinst deutsche Wirtschaftsgrößen zu ihren ersten Einkünften. Der heutige Postchef Frank Appel etwa begann eigenem Bekunden zufolge mit Rasenmähen und Autowaschen. Später etikettierte und sortierte er Kosmetika im Supermarkt.

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Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sagt, er habe als Schüler im schweizerischen Engadin Skiunterricht gegeben, und zwar für "britische und holländische Schülerinnen", wie sich der Topmanager offenbar noch recht genau erinnern kann. Der Lohn: 20 Franken pro Tag.

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Ebenfalls dem "Tagesspiegel" verriet der frühere Siemens-Chef Peter Löscher seine Erinnerungen: "Ich war acht oder neun Jahre alt, als ich das erste Mal in der Forstwirtschaft meiner Eltern mitgeholfen habe. Ich musste Holz messen."

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Ikea-Gründer Ingvar Kamprad hat mit Möbeln Milliarden gemacht. Sein erstes Geld verdiente der Schwede jedoch mit, nun ja, Kleinteiligerem. Zum Beispiel Streichhölzern und Kugelschreibern.

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Heute ist Marissa Mayer Chefin des Internet-Dinosauriers Yahoo und viele Millionen Dollar schwer. Während ihrer Highschool-Zeit war das Geld dagegen noch ein wenig knapper: Da saß die Topmanagerin hinter einer Supermarktkasse.

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Auch Investor und "Rohstoffguru" Jim Rogers verfügt heute über ein Vermögen, das im dreistelligen Millionen-Bereich angesiedelt sein dürfte. In seinen frühen Jahren war das anders: Da sammelte Rogers mitunter auch mal Pfandflaschen, um sich etwas zu verdienen.

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Auch der US-amerikanische Öl-Milliardär T. Boone Pickens startete seine Karriere auf die klassische Tour: er trug Zeitungen aus.

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Kaum eine TV-Moderatorin gelangte zu vergleichbarem Erfolg und Reichtum wie Oprah Winfrey. Begonnen hat die Talklady indes in bescheidenen Verhältnissen: Sie arbeitete im Frisörsalon ihres Vaters.

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Auch er lebt den amerikanischen Traum: Musiker und Produzent Jay-Z hat Erfolg, viel Geld - und er ist mit Beyoncé Knowles verheiratet. Wenn sich Jay-Z zurückerinnert, wird er es also wohl kaum glauben können: Als Jugendlicher verdiente er Geld als Drogendealer in Brooklyn.

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Das Vermögen von Richard Branson (Virgin-Gruppe) schätzt "Forbes" auf 5,5 Milliarden Dollar. Der Multiunternehmer war erst zwölf, als er versuchte, Geld mit selbst aufgezogenen Weihnachtsbäumen zu verdienen. Später versuchte er eigenen Angaben zufolge das gleiche mit Wellensittichen.

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Und da dann war da noch Walt Disney, Erfinder von Mickey Mouse, Donald Duck und Goofy. In seinen jungen Jahren jobbte der legendäre Unternehmer beim Roten Kreuz. Später arbeitete er als Zeichner bei einer Zeitung, wurde aber gefeuert - weil er angeblich nicht kreativ genug war.

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