Annual Meeting von Berkshire Hathaway Wie Warren Buffett Donald Trump veralbert

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Die Börsen- und Lebensweisheiten von Warren Buffett sind so zahlreich, dass sie schon alphabetisch geordnet im Web verfügbar sind. Am Wochenende fügte Buffett beim Aktionärstreffen von Berkshire Hathaway in Omaha noch ein paar Weisheiten hinzu und teilte auch gegen Donald Trump kräftig aus. Hier seine besten Sprüche von dem Treffen.

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Auf die Frage eines Aktionärs, wie stark ein Wahlsieg von Donald Trump die Performance von Berkshire Hathaway beeinträchtigen würde, antwortete Buffett knapp: "Das wäre nicht einmal das größte Problem." Bereits vorher war bekannt, dass Buffett zu den Unterstützern von Hillary Clinton zählt, während sein Partner Charlie Munger ...

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... ein bekennender Republikaner ist. Doch selbst Munger hatte kürzlich gesagt, dass Trump als US-Präsident nicht geeignet sei - zu stark seien Trumps Verbindungen in die Glücksspiel- und Casinobranche. Am Montag äußerte sich Munger beim US-Sender CNBC dann noch zum Thema Künstliche Intelligenz:
"Ich mag die Idee von der künstlichen Intelligenz, weil wir so wenig von der echten haben", sagte Munger - ohne dies explizit auf Trump zu beziehen. Dass Buffett und Munger auf Distanz zu Trump gehen, hat auch mit ihrem unerschütterlichen Optimismus zu tun ...

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... während Trump auf jeder Wahlveranstaltung betont, die USA seien im Niedergang begriffen, hält Buffett diesen Pessimismus für "grundfalsch". Buffett sieht die US-Wirtschaft auf dem richtigen Weg - Babies, dies jetzt in den USA geboren werden, hätten allen Grund, glücklich zu sein, betonte Buffett. Diese optimistische Grundhaltung ist auch ein Eckpfeiler seiner Anlagestrategie ...

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Buffett glaubt an den "positive drift", also an die langfristige positive Entwicklung von Wirtschaft und Aktienmarkt. Optimistisch ist der 85-jährige auch mit Blick auf seine weitere Schaffenskraft. Buffetts Freund und Mit-Multimilliardär Bill Gates ...

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... stand Buffett beim Investor´s Day bei einer Partie Tischtennis zur Seite. Eine der drängendsten Fragen beim diesjährigen Aktionärstreffen lautete: Was geschieht mit Berkshire Hathaway, wenn der jetzt 85jährige Buffett die Investmentgesellschaft nicht mehr leitet?

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Darauf ging Buffett, der im Gegensatz zu seinem Partner Charlie Munger sehr fit wirkte, gar nicht erst ein. Die Nachfolgeregelung für den "Tag X" sei schriftlich geklärt und liege dem Berkshire-Verwaltungsrat vor, hatte Buffett bereits im Vorjahr erklärt. Vorbildlich sind seine Ernährungs-Gewohnheiten nicht ...

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Der bekennende Cherry-Coke-Fan und Coca-Cola Großaktionär äußerte sich am Wochenende selbstironisch über seine eher ungesunde Ernährungsweise:
"Ich wünschte, ich hätte einen Zwilling, der sein Leben lang nur Broccoli gegessen hätte. Ich bin mir sicher, ich wäre glücklicher, und ich denke die Chancen stünden nicht schlecht, dass ich auch länger leben würde. (...) Ich halte Coca-Cola für ein fabelhaftes Produkt". ergänzte der 85jährige Buffett.

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Buffett über die Verkaufsrekorde beim Online-Händler Amazon:
"Wir laufen nicht herum und rufen - Bezos, Bezos", sagte Buffett. Berkshire ist an den Einzelhändlern Walmart und Costco beteiligt, die unter dem Aufstieg Amazons stark gelitten haben. Zugleich nannte Buffett den Erfolg Amazons "bemerkenswert" und fügte selbstkritisch hinzu, dass er selbst nicht gerade zu den Pionieren des Internets gehöre ...

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Buffett, der in einem Comic Kindern mit Rat und Tat zur Seite steht, hat bereits definiert, was sein Nachfolger können muss ...

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Der nächste Chef von Berkshire Hathaway müsse in der Lage sein, die drei gefährlichsten Gegner des Unternehmenserfolgs zu bekämpfen, schrieb Buffett (im Bild mit seiner Frau Astrid Menks) bereits 2015 an seine Aktionäre. Diese drei Erfolgs-Gefährder seien "Arroganz, Bürokratie und Selbstzufriedenheit". Wenn sich diese drei Faktoren ausbreiten, warnt Buffet, dann würden selbst die stärksten Unternehmen langfristig untergehen. Die wichtigsten Weisheiten von Warren Buffett aus den vergangenen 50 Jahren finden Sie hier.

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