Währungsverfall und Ölpreis Warum der Rubel abschmiert

Das dürfte die teuerste Verzweiflungstat der jüngeren Geschichte sein: Die russische Zentralbank jagt den Leitzins auf 17 Prozent hoch, um Rubel-Verfall und Kapitalflucht zu stoppen - doch nur für wenige Stunden. Welche Optionen bleiben noch?
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Unter Druck: Die russische Währung ...

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... steht schon länger unter Druck. Der Konflikt ...

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... um die Ukraine und westliche Sanktionen bilden den Hintergrund für Kapitalabflüsse. Der Fall ...

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... der Ölpreise seit dem Sommer hat das noch beschleunigt. Doch nun verstärken die Handlungen ...

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... der Zentralbank, die den Markt eigentlich beruhigen sollen, die Panik. Die gewagte Leitzinsanhebung verpuffte, der Rubel ...

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... wertete dramatisch ab gegenüber Dollar und Co. Das Signal: Die Not ist groß. Inzwischen ...

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... kaufen auch russische Privatleute im großen Stil Devisen, um nur irgendwie ihre Rubel loszuwerden. Ausschlaggebend ist ...

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... der Ölpreis. Bleibt er beim derzeitigen Niveau von rund 60 Dollar je Fass, droht die Wirtschaftsleistung 2015 um 4,5 bis 5 Prozent einzubrechen. Vor allem Unternehmen sind stark in Fremdwährungen verschuldet. Der Wert dieser Verbindlichkeiten steigt nun steil an. An Kapitalverkehrskontrollen ...

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... führt wohl kein Weg vorbei. Am Donnerstag steht eine große Fernsehansprache von Präsident Putin an.

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