Neuwagen-Kaufpreisranking nach Herstellern Für diese Automarken geben die Deutschen am meisten Geld aus

Für einen Dacia geben die Deutschen so wenig aus wie für keine andere Auto-Marke - nicht weiter überraschend. Am anderen Ende der Preisskala liefern sich die Premiumhersteller hingegen ein spannendes Rennen um das Geld der Autofahrer.
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Platz 11: Dacia

Die Renault-Tochter ist seit Jahren der beliebteste Billigheimer der Deutschen Autokäufer. Im Vergleich zu 2013 ist der durchschnittliche Kaufpreis noch einmal um 60 Euro gefallen.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 12.280 Euro

Quelle: CAR-Center Automotive Research 2016, ausgewählte Marken, ohne Zusatzausstattung, ohne Rabatte

Foto: Renault
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Platz 10: Opel

Der Durchschnittspreis für Autos mit dem Blitz ist in den vergangenen drei Jahren gleich geblieben. Dies liegt auch daran, dass sich Opel-Käufer zunehmend für kleine Modelle wie Adam, Agila und Karl entscheiden.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 22.150 Euro

Foto: Opel
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Platz 9: Skoda

Die Tschechen bieten in der Regel bewährte Volkswagen-Technik zu günstigeren Preisen. Im Schnitt griffen Käufer zuletzt aber zu etwas teureren Autos der Marke Skoda.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 23.900 Euro

Foto: Jens Meyer/ AP/dpa
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Platz 8: Seat

Bei der spanischen VW-Tochter zeigt sich auch, dass mit Skoda vergleichbare Fahrzeuge preislich etwas höher eingestuft sind.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 24.320 Euro

Foto: Volkswagen
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Platz 7: Ford

Die Amerikaner verkauften in Deutschland zuletzt größere und höherwertige Wagen, weshalb der durchschnittliche Verkaufspreis zugelegt hat. In dieser Hinsicht hat sich Ford vor allem von Opel entfernt - und verbucht in Europa steigende Gewinne.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 27.100 Euro

Foto: Ford
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Platz 6: Volkswagen

Das deutsche Volk ist durchaus wohlhabend - das zeigt sich auch am recht hohen und zuletzt gestiegenen Durchschnittskaufpreis für ein Auto aus Wolfsburg.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 29.200 Euro

Foto: VW
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Platz 5: Audi

Im Premium-Segment sind die durchschnittlichen Listenpreise von Neuwagen zuletzt besonders stark gestiegen. Bei Audi waren es in den vergangenen drei Jahren satte 13 Prozent.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 43.050 Euro

Foto: Audi
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Platz 4: BMW

Die Münchener verkaufen immer noch etwas teurere Autos als Audi. Die gestiegene Nachfrage nach Premium-Autos ist auch für den insgesamt gestiegenen Durchschnitts-Listenpreis verkaufter Neuwagen verantwortlich. Auf Premium-Marken entfielen zuletzt 30 Prozent aller Neuwagen-Käufe in Deutschland. Vor sechs Jahren waren es noch 28 Prozent.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 44.500 Euro

Foto: BMW
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Platz 3: Mercedes

Die Stuttgarter sind nach wie vor das Maß aller Dinge in Sachen Premium-Autos und rangieren beim durchschnittlichen Kaufpreis vor Audi und BMW.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 46.100 Euro

Foto: PANDER
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Platz 2: Porsche

Als Sportwagen- und Luxus-SUV-Spezialist spielen die Zuffenhausener naturgemäß in einer anderen Liga. Nur einer der vom CAR-Institut aufgeführten Hersteller kommt auf einen noch höheren durchschnittlichen Wert.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 92.350 Euro

Foto: Porsche
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Platz 1: Tesla

Für die Elektroautos der Kalifornier geben deutsche Autokäufer besonders viel Geld aus. Im Preis enthalten ist allerdings auch eine extrem große Batterie und unbegrenztes kostenloses Tanken an Schnellladesäulen entlang der Autobahnen. Letzteren Service bekommen aber nur Kunden, die ihr Fahrzeug noch in diesem Jahr bestellen.

Durchschnittlicher Kaufpreis: 94.450 Euro

Foto: Tesla
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Die Deutschen geben für Neuwagen im Schnitt immer mehr Geld aus. Der durchschnittliche Listenpreis steigt deutlich schneller als die Inflation.

Foto: manager magazin online
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Am teuersten sind im Schnitt Plugin-Hybridautos. Am wenigsten geben die Deutschen für Benziner aus.

Foto: manager magazin online
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