Dax-Konzern Vonovia Das ist der größte Wohnungsvermieter Deutschlands

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Vonovia, der größte deutsche Wohnungsvermieter, ist in der Vergangenheit vor allem mit milliardenschweren Übernahmen gewachsen. Bei seiner Einkaufstour in diesem Jahr schluckte der Konzern zuletzt seinen bislang größten Widersacher Gagfah und kaufte kurz darauf die Südewo-Gruppe ein. Jetzt bietet Vonovia samt Schulden 14 Milliarden Euro für Deutsche Wohnen.

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Spitzenjahr: Im September stieg Vonovia als erster Immobilienkonzern überhaupt in den deutschen Aktien-Leitindex Dax auf. Das Unternehmen war erst 2013 an die Börse gegangen.

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Auch beim Gewinn legt Vonovia zu: Verdiente das Unternehmen im ersten Halbjahr 2014 noch 70 Millionen Euro, so waren es im gleichen Zeitraum des laufenden Jahres bereits 84,9 Millionen.

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Deutschlandweit verfügt Vonovia heute an 700 Standorten über einen Bestand an 370.000 Wohnungen. Das Unternehmen mit Vorstandschef Rolf Buch (Foto) beschäftigt rund 5900 Mitarbeiter und beherbergt in seinen Wohnungen bundesweit rund eine Million Menschen.

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Bis vor kurzem hieß Vonovia noch Deutsche Annington. Die Umbenennung hängt nach offizieller Begründung mit der Gagfah-Übernahme zusammen. Tatsächlich will Vonovia aber wohl auch das schlechte Image der Annington abstreifen. Wie sich Vonovia nach einer Übernahme von Deutsche Wohnen nennen würde, ist bislang unklar.

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Annington war vor Jahren vom britischen Finanzinvestor Terra Firma gegründet worden. Jahrelang war die Strategie vor allem auf Renditemaximierung ausgerichtet. Die Folge: Das Unternehmen vernachlässigte die Pflege und Instandhaltung seiner Wohnungsbestände, was noch heute vielerorts zu besichtigen ist.

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Für die Zukunft hat der Branchenriese allerdings Besserung gelobt. "600 bis 640 Millionen Euro" will Vonovia 2015 in die Instandhaltung und Modernisierung seiner Wohnungen stecken. Das wäre deutlich mehr als in früheren Jahren.

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