Von Alibaba bis Zalando Die IPO-Kandidaten 2014

2014 erwarten Experten ein lebhaftes Geschäft mit Börsengängen. Hier sind die prominentesten Kandidaten.
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Im Januar 2014 gab es weltweit 97 Börsengänge mit einem Volumen von zusammen 17,7 Milliarden Dollar. Allein 71 davon mit einem Volumen von rund neun Milliarden Dollar fanden nach Angaben der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY in Asien statt, wo es zurzeit nach einem IPO-Stopp einen regelrechten Run der Börsendebütanten gibt.

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Der Online-Händler Zalando legte diese Woche Geschäftszahlen vor - und blieb hinter den Erwartungen zurück. Die Börsenpläne verfolgt das Unternehmen dennoch.

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Der chinesische Konzern Alibaba Holding dürfte 2014 einen der größten Börsengänge hinlegen. Das Unternehmen des Milliardärs Jack Ma, an dem auch Yahoo beteiligt ist, wird auf einen Wert von rund 150 Milliarden Dollar geschätzt.

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In dieser Woche kündigte die österreichische Immofinanz den Börsengang ihrer Tochter Buwog an. Zuvor übernimmt das Unternehmen noch 18.000 Wohnungen in Norddeutschland für fast eine Milliarde Euro.

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Die Reederei Hapag Lloyd will schon lange an die Börse - laut Aufsichtsratschef Jürgen Weber wird daraus aber auch 2014 wohl nichts werden.

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Auch Rennmanager Bernie Ecclestone verfolgt für die Formel 1 Börsenpläne. Zunächst muss er aber wegen Korruptionsvorwürfen in München vor Gericht erscheinen.

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Spekuliert wird zudem über Börsengänge des Tiefkühlnahrungs-Spezialisten Iglo oder ...

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... der HypoVereinbank sowie ...

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Das Jahr 2013 verlief an der deutschen Börse unterdurchschnittlich. Insgesamt gab es nur 9 IPOs. Vor allem das vierte Quartal war beinahe ein Totalausfall.

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