Vinylkult Schallplatten fürs Depot

Raritäten aus Vinyl oder gar Schellack sind Ikonen der Popkultur. Und taugen zunehmend als veritable Wertanlage.
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Die wertvollste Rockplatte: John Lennons "Double Fantasy" mit dem Autogramm, das der Ex-Beatle seinem Mörder gab.

Foto: DPA/EPA/Momentsintime.com
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Die teuerste Folkplatte ist Bob Dylans zweites Album "The Freewheelin'", sofern die Originalpressung vier Songs enthält, die auf späteren Auflagen nicht mehr zu hören sind. Preis der Stereoversion: bis zu 35.000 Dollar.

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Zu den kostspieligsten Jazzplatten gehören die Alben, die Sonny Rollins (im Bild) und Hank Mobley 1957 für Blue Note einspielten. Preis: bis zu 5800 Dollar.

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Die Single "Street Fighting Man" der Rolling Stones (im Bild Mick Jagger und Keith Richards, 1964), in kleiner Auflage mit dokumentarischem Foto von US-Studentenunruhen erschienen, wurde 2011 für 17.080 Dollar versteigert.

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Gut erhaltene Originale von Pink Floyds "Dark Side of the Moon" bringen knapp 800 Dollar.

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Die zweite Single der Sex Pistols zog die Plattenfirma A&M zurück - wegen Randale im Tonstudio. Heutiger Wert: bis zu 13.000 Dollar.

Foto: Michael Ochs Archives/Getty Images
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Als gewöhnliche Single war Queens "Bohemian Rhapsody" (im Bild Sänger Freddie Mercury) für ein paar Cent zu haben, aus blauem Vinyl bringt sie heute bis zu 5500 Dollar.

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