Vom Kaffee-Lotsen bis zum Übersetzungshelfer Die Lieblings-Apps der Unternehmensgründer

Apps, die kleinen Helferprogramme auf Smartphones, sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch wie halten es Unternehmer, wie halten es junge Gründer damit? Ein Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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Annika Busse vom Taschen-Geschäft Beliya: "‘Slack‘: Der Kommunikationsdienst ermöglicht schnell geräteübergreifende schnelle & unkomplizierte Kommunikation in unserem beliya Team und anderen Gruppen. Es reduziert das E-Mail-Aufkommen. Durch die Sortierung in Threads bin ich auch nur in die Themen involviert, die mich betreffen – ganz im Gegensatz zum Beispiel zu Whatsapp.“

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Apps sind die kleinen Programme auf dem Smartphone, die das Leben leichter machen - oder zumindest unterhaltsamer.

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Beatrix Isabel Lied, Gründerin des Kosmetikunternehmens Beauty is life: „Ich nutze oft ‚Reverso‘, eine Übersetzungs-App. Entweder im Alltag, wenn ich nach Redewendungen im Französischen suche, oder wenn ich auf Stippvisite in meinen Shops in den Arabischen Emiraten bin. Die App ist praktisch, weil jede Suche mit einem Klick in den angewendeten Sprachen variiert werden kann - ähnlich dem Google-Übersetzer. Bei Reverso werden aber zusätzlich immer Kontextbeispiele mitgeliefert, die bei Bedarf auch vorgelesen werden.“

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Thorsten Piontek vom Online-Handy-Versand 7mobile.de: „‘Priority Matrix‘ nutze ich seit einiger Zeit, um To Dos effektiver zu managen und besser zu priorisieren. Das System hilft im Büroalltag nicht ausschließlich die dringenden Themen abzuarbeiten, sondern auch wichtige nicht dringende Aufgaben zu lösen, die in der Regel immer und überall vernachlässigt werden. Am Ende des Tages erzielt man so einen besseren Ergebnismix und kann mehr langfristige und zukunftsorientierte Projekte anschieben.“

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Apps gewinnen immer mehr an Bedeutung, belegen verschiedene Untersuchungen. Informationen über das Wetter sind zum Beispiel begehrt, aber auch Foto- und Film-Apps sowie Dienstleistungsprogramme.

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Paulo da Cruz, Geschäftsführer des Musikverlags Peermusic: „Seit rund vier Jahren bin ich überzeugter Nutzer von ‚Evernote‘. Keine andere App hilft mir besser dabei, private und berufliche Notizen, Ideen und Aufgaben im Blick zu behalten. Außerdem kann ich systemübergreifend immer und von überall darauf zugreifen.“

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Jan Schawe, Geschäftsführer des Feinkostunternehmens Mutterland: „Als Markenentwickler und Inhaber dreier Delikatessengeschäfte dreht sich bei mir vieles um neue Trends und gutes Essen. Wenn ich in einer fremden Stadt wieder etwas Neues entdecken möchte, nutze ich unter anderem die App ‚Beanhunter‘, die mir rund um den Globus die besten Coffee-Shops und Cafés verrät. Zuletzt hat mich Beanhunter quer durch Tokio in eine abgelegene Ecke am Stadtrand verschlagen, wo ich dann hinter einer unscheinbaren Fassade Kaffee-Liebhaber und Barista aus der ganzen Welt traf.“

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Jan-Frieder Damm, Mitgründer des Nahrungsherstellers Track - the liquid Snack: „Wir nutzen '1Password' des StartUps AgileBits aus Canada. Ohne diesen großartigen und sicheren Passwortmanager wäre der Überblick über Logins und PINs schwierig bis unmöglich. Die Erleichterung des Alltags ist enorm, Zettelwirtschaft mit Passwörtern ist überflüssig und das Hirn hat täglich mehr Kapazität für die wichtigen Dinge: So können wir uns ganz auf das eigene Produkt konzentrieren.“

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