Unternehmen in Indien Zwischen Korruption und Rechtsunsicherheit

Internationale Unternehmen leiden auf dem Subkontinent zunehmend unter Rechtsunsicherheit, Behördenwillkür, Korruption und gerissenen Geschäftspartnern.
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Investitionen in Indien: Für viele westliche Unternehmen entwickelt sich das Geschäft auf dem Subkontinent zum Albtraum

Foto: Florian Renner für manager magazin
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Wenig Vertrauen: Chinas und Indiens Institutionen im Urteil internationaler Manager

Foto: manager magazin
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Der Fall Porsche: Vorstandschef Matthias Müller und fünf seiner Kollegen werden in Indien per Haftbefehl gesucht. Ihnen wird Erpressung, Betrug und Untreue vorgeworfen. Welches Vergehen ihnen konkret zur Last gelegt wird, wissen die Manager bislang nicht.

Foto: DPA
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Der Fall Novartis: CEO Joseph Jimenez erlitt im April eine herbe Niederlage. Die Inder verwehrten ihm die Patentierung eines Medikaments. Angeblich stellt es nur eine geringe Verbesserung eines älteren Produkts dar. In fast 40 anderen Ländern erhielt der Pharmakonzern das Patent.

Foto: © Arnd Wiegmann / Reuters/ REUTERS
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Der Fall DVB Bank: Der Flugzeugfinanzierer möchte zwei Maschinen verkaufen, weil die indische Airline Kingfisher keine Leasingraten mehr bezahlt. Aber die Behörde verweigert die Deregistrierung der Airbusse. DVB-Chef Wolfgang Driese kann nicht über die Maschinen verfügen.

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