Nationalparks Südamerikas Torres del Paine in Chile

Torres del Paine gilt zu Recht als einer der schönsten Nationalparks Südamerikas. Der berühmte Wanderweg um das Massiv ist allerdings längst überfüllt. Doch mit ein paar Tricks ist es noch möglich, das Naturwunder in Ruhe zu erleben.
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Faszination Natur: 220.000 Besucher zählt einer der schönsten Nationalparks weltweit im Jahr.

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Ein 70 Kilometer langer Rundweg führt durch den Nationalpark in Patagonien. Viele Aussichtspunkte versprechen eindrucksvolle Einblicke in die wilde Natur Patagoniens.

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2013 wählten Onlinenutzer der Plattform Virtualtourist die Torres del Paine zum achten Weltwunder.

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Der Mirador de los Torres ist eines der berühmtesten Motive des Parks.

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Auch Flamingos begegnet man auf einer "Safari" durch Patagonien.

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Bei der Wanderung geht es über Hängebrücken, Schotterfelder und an Gletscherseen vorbei.

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Armando Iglesias trägt Gaucho-Barett und Pferdeschwanz. Er lebt als Guide vom Tourismus.

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Mit dem Minibus geht es durch die Pampa in Richtung Torres del Paine.

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Auf einen Ritt: Touristen können auch auf dem Pferde durch den Park reiten - und sich so wie echte Gauchos fühlen.

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Eiswunder: Kajaken auf dem Lago Grey, das ist wie die Fahrt durch einen Skulpturenpark.

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Paddeln vor spektakulärer Kulisse. Die Bergzacken von Torres del Paine ragen wie Stacheln in den Himmel.

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Echte Gauchos: Daniel Armando Oyarzo (r) und Moncho Balcazar (l) trinken am Holzofen der Puesto El Gringo einen Mate-Tee.

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"Puesto el Gringo" heißt dieser Außenposten - eine Anspielung auf die zumeist weißen Besucher aus der Ferne.

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