Drehorte berühmter Horrorfilme Häuser des Grauens

Im Mittelpunkt der meisten Horrorfilme steht das Böse - aber eben oft auch ein geheimnisvolles bis düsteres Gebäude. Ein Überblick über die Horror-Häuser der Filmgeschichte.
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"The Shining": Jack Nicholson wird wahnsinnig, diese drei Worte skizzieren den Film. Als Kulisse diente das Hotel "The Timberline Lodge" in Oregon.

Foto: Corbis
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"Texas Chainsaw Massacre": Kettensäge in Aktion - und nun ist die Tankstelle, an der eine von Inzucht gezeichnete Familie Reisende misshandelte, ein Touristenmagnet. An dem berühmten Tank-Stopp kann man inzwischen sogar grillen.

Foto: Texas Chainsaw Massacre Gas Station/Facebook
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"Rosemarys Baby": Baby, Teufel, blutige Steaks - Sie ahnen es, ein Horrorfilm wurde im gezeigten Haus gedreht. Genauer, im Dakota Apartment in New York City an der 72ten Straße.

Foto: Corbis
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"Das Schweigen der Lämmer": Wenig einladend wirkt das Haus in Perryopolis, Pennsylvania, in dem der Massenmörder "Buffalo Bill" in dem genannten Film hauste. Aber der hatte, durchaus wörtlich, auch so manche Leiche im Keller.

Foto: Inside Edition/youtube
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"The Ring": Ein mysteriöses Video, das auf einen Leuchtturm in Oregon hinweist - das macht den Film "The Ring" aus. Unter anderem.

Foto: Corbis
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"Interview mit einem Vampir": Brad Pitt und Tom Cruise machten in dem Film lange Fangzähne. Ihr Haus steht in Vacherie, Louisiana.

Foto: Corbis
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"Amityville Horror": Ein Heranwachsender tötet seine eigene Familie, wegen Geisterstimmen, so der Plot des Films. Und treibt die Nachmieter in den Wahnsinn. In dem Städtchen Amityville im Bundesstaat New York steht an der Ocean Avenue 112 eines der berühmtesten Geisterhäuser der Filmgeschichte.

Foto: Getty Images
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"Halloween": Ein taubenblaues Holzhaus in South Pasadena, das war der Wohnort von Michael Myers, seines Zeichens psychisch labiler Massenmörder. 1987 sollte das Haus übrigens abgerissen werden - doch man entschied sich anders.

Foto: HorrorGal/youtube