Studie zeigt Teures Bauland treibt Immo-Preise - besonders in diesen Städten

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Baulandknappheit und hohe Grundstückspreise sind stets ein Thema, wenn es um die Entwicklung an den hiesigen Wohn-Immobilienmärkten geht, wo seit Jahren die Preise und Mieten steigen und in Ballungsräumen kaum noch bezahlbarer Wohnraum zu finden ist. Eine Studie zeigt nun, wie stark der Anstieg der Baulandpreise in den vergangenen Jahren zur Immobilienverteuerung beigetragen hat: Der Untersuchung der Immobilien-Investmentgesellschaft Empira zufolge ist Bauland in Deutschland mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von 130 Prozent seit 2000 der stärkste Preistreiber für Immobilien.

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Empira hat die Baulandpreise in den 71 einwohnerstärksten deutschen Städten unter die Lupe genommen. Den stärksten Anstieg ermittelten die Experten dabei mit einem Plus von 450 Prozent in 20 Jahren in Düsseldorf.

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Regensburg liegt mit einem Anstieg der Baulandpreise um 356 Prozent in 20 Jahren auf Platz 2. Im Mittel stiegen die Preise zwischen 2000 und 2017 laut Empira um 99 Euro pro Quadratmeter, und zwar von 76 Euro auf 175 Euro pro Quadratmeter.

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Am teuersten ist Bauland - wenig überraschend - aktuell in München, wo Preise von 2400 Euro je Quadratmeter und mehr erreicht werden.

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Neben Düsseldorf mit 1391 Euro je Quadratmeter sowie Regensburg mit 835 Euro je Quadratmeter befindet sich auch Stuttgart in der Gruppe der teuersten Städte. Dort kostet ein Quadratmeter Bauland laut Studie im Schnitt 1241 Euro.

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Frankfurt am Main kommt dem Ranking zufolge auf Platz 5 mit einem Quadratmeterpreis von 811 Euro.

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Auf der anderen Seite sind die Baulandpreise in Chemnitz mit etwa 70 Euro je Quadratmeter am niedrigsten. Auch bei der relativen Entwicklung in den letzten 20 Jahren lag Chemnitz (minus 28 Prozent) zusammen mit Mönchengladbach (minus 30 Prozent) auf den hintersten Plätzen.

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