Porsche Cayenne Turbo So fährt sich die dritte Generation

Der Cayenne ist der meistgehasste Porsche. Von Fans, weil er die Ideale des 911ers verraten hat; von Feinden, weil er die Spitze der SUV-Unvernunft ist. Beide Fraktionen wird die neue Variante besänftigen.
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Rund 800.000 SUV-Modelle vom Typ Cayenne hat Porsche bislang verkauft, nun fährt die dritte Generation des fünftürigen Allradlers vor. Wir waren mit dem vorläufig stärksten Modell, dem Cayenne Turbo, auf Kennenlernfahrt.

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Der Drehzahlmesser in der Mitte des Cockpits ist klassisch analog. Links und rechts davon sitzen jeweils zwei digitale Rundinstrumente.

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Etwas mehr 911, etwas weniger Bulligkeit - das ungefähr ist die generelle Design-Linie, der der neue Porsche Cayenne folgt. Selbst das Turbo-Modell sieht erfreulich unaggressiv und elegant aus.

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Luxus und Hightech erwartet die Insassen im Innenraum des neuen Cayenne - und ein gigantisches, zentrales Display.

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Bei Dunkelheit bietet das Interieur des Porsche Cayenne raffinierte Lichteffekte.

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So sieht es aus, wenn der neue Cayenne im Rückspiegel auftaucht. In der Mitte der Frontpartie: das Kameraauge.

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Der kleine Drehknopf am Lenkrad wirkt in seiner Machart zwar etwas billig, aber er verwandelt den in Normalstellung fast schon kuscheligen Cayenne nach einem Dreh über ein oder zwei Rasten nach rechts in einen brachialen Sportwagen.

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Falls es jemanden interessiert - Cayenne-Turbo-Käufer gehören wohl eher nicht zu diesem Kreis: Der neue Porsche SUV kommt auch im Gelände zurecht, und lässt sich per Bordcomputer entsprechend zurichten.

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Der Blick in die Fahrzeugmitte zeigt nicht nur den großen Touchscreen in der Armaturentafel, sondern auch das so genannte Black Panel auf der Mittelkonsole rund um den Wählhebel der Achtgang-Automatik. Hier sitzt das Kontrollzentrum des Autos.

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Dass Autos auch in digitalen Zeiten noch Motoren benötigen, wird leider von mächtigen Plastikverkleidungen kaschiert. Immerhin sitzt auf der Motorabdeckung des Cayenne Turbo noch eine kleine Angeber-Plakette.

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Extrem schnell, dynamisch und agil lässt sich der Porsche Cayenne fahren. Und das, obwohl das Auto mit deutlich mehr als zwei Tonnen Leergewicht nun wahrlich keine optimalen Voraussetzungen für flottes Vorankommen mitbringt.

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In dieser Rücksitzbank steckt maximale Alltagstauglichkeit. Denn die Sitzbank ist nicht nur zweigeteilt, sie lässt sich auch um 16 Zentimeter verschieben, um Beinfreiheit oder Kofferraumvolumen zu vergrößern, und darüber hinaus lässt sich die Lehnenneigung in elf Stufen variieren.

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Da fährt er dahin, der neue Porsche Cayenne. Die dritte Generation des SUVs wird auf größere Konkurrenz als je zuvor treffen, auch aus dem eigenen Konzern.

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