Tech-Flops Das sind die großen Fehlschläge

Samsungs Galaxy Note 7 sollte Apple das Fürchten lehren. Doch jetzt nimmt der Konzern das Pannen-Smartphone für immer vom Markt. Technologieprodukte floppten in der Vergangenheit aus unterschiedlichen Gründen immer wieder - obwohl es dabei teils durchaus um innovative Produkte handelte. Eine Übersicht.
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Galaxy Note 7: Das neue Flaggschiff des weltgrößten Smartphone-Herstellers sollte Wettbewerber Apple das Fürchten lehren. Doch jetzt nimmt Samsung das Handy komplett vom Markt. Damit gesteht der Konzern ein, dass es nicht gelang, das Problem der Akku-Brände zu lösen. Ein echter Technologie-Flop, darf man sagen. Doch die Produktgeschichte ist voll Flops, wenn vielleicht auch aus ganz unterschiedlichen Gründen ...

Foto: DPA
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Video 2000: Der Krieg der Videokassettenformate
Wenn etwas Neues auf den Markt drängt, gibt es meist mehrere Anbieter, die um die Gunst der Käufer buhlen. Das war schon beim Automobil so – Carl Benz versus Gottlieb Daimler – und wiederholte sich in der Geschichte der Technik immer wieder. So auch bei den Videokassetten.

Um die Achtzigerjahre herum lieferten sich drei namhafte Systeme einen Konkurrenzkampf: VHS, Betamax und Video 2000. Hinter jedem standen verschiedene Hersteller und leicht unterschiedliche Technologien mit individuellen Vor- und Nachteilen.

Foto: Grundig Intermedia
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Video 2000: Der Krieg der Videokassettenformate
Eine Besonderheit von Video 2000 war, dass man die Kassetten drehen und somit doppelseitig bespielen konnte. Mit der Longplay-Funktion ließen sich bis zu 16 Stunden Film- und Fernsehunterhaltung festhalten. Ideal für extralange Videoabende.

Doch dieses Argument war wohl zu schwach, um Video 2000 zum Durchbruch zu verhelfen. Das Konzept von Grundig und Philips verlor in den frühen Achtzigern zusammen mit Betamax von Sony den sogenannten "Formatkrieg"  Dieser mündete in einer langen Ära der VHS-Kassetten. Erst im Sommer 2016 stellte der letzte Hersteller – Funai Electric – die Produktion von VHS-Videorekordern ein.

Foto: Philips Company Archives
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Laserdisc und Co.: Teure Video-Schallplatten
Filme auf magnetischen Bändern zu speichern - ist das eine gute Idee? Eigentlich nicht. Denn wie Musikkassetten unterliegen auch die Bänder der Videokassetten einem Abnutzungsprozess. Im Laufe der Zeit wird das Bild immer verwaschener, und der Ton eiert. Besser geeignet ist die digitale Speicherung. Deswegen konnte in den Neunzigerjahren die DVD ihren Siegeszug antreten.

Rund zwei Jahrzehnte zuvor gab es bereits ein ähnliches System, das zwar noch auf analoger Speichertechnik basierte, aber dennoch ein abnutzungsfreies Filmvergnügen in guter Bildqualität ermöglichte. Den Anfang machte in den 1970ern die DiscoVision, ein optisches Speichermedium, auf das Filme gebrannt wurden. Aufgrund von Fehlern verschwanden die "Bildplatten" in Größe einer Schallplatte jedoch bald vom Markt.

Foto: Discovision Associates
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Laserdisc und Co.: Teure Video-Schallplatten
Es folgten in den Achtzigerjahren ähnliche Systeme namens LaserVision und LaserVision interaktiv. Und schließlich kam die bekanntere LaserDisc . Doch egal, wie das System auch hieß, es konnte sich im Massenmarkt nicht durchsetzen. Das lag vor allem am hohen Preis; ein Film kostete umgerechnet nicht selten bis zu 150 Euro. Die Laserdisc blieb ein Produkt für High End-Nutzer. Otto-Normalverbraucher begegnete ihr höchstens auf dem Arbeitsamt – dort wurden Infofilme von der XXL-Scheibe abgespielt. Da half es auch nichts, dass US-Schauspieler Bill Murray ("Ghostbusters", "Lost in Translation") auf der Laserdisc "Fun & Games" mit irrwitzigen Zungenbrecher-Reimen  für das Medium warb.

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HD DVD: Der DVD-Nachfolger, den keiner wollte
Bleiben wir bei den Videosystemen: Die HD DVD  ("High Density Digital Versatile Disc") war als Quasi-Nachfolger der DVD konzipiert, schaffte es aber nicht, ihren Vorgänger adäquat zu beerben.

Denn auch in den 2000er Jahren tobte ein Formatstreit um die neuen High-Definition-Speichermedien. Aus diesem ging die Blu-ray Disc als Sieger hervor, nachdem sich zahlreiche Filmstudios und Elektronikhandelsketten gegen die HD DVD entschieden hatten. Dabei war sich die Technik beider Systeme sehr ähnlich, lediglich bei der maximalen Speicherkapazität hatte die Blu-ray deutliche Vorteile.

Foto: Microsoft
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HD DVD: Der DVD-Nachfolger, den keiner wollte
Vor allem der Rückzug von Toshiba als einer der treibenden Kräfte des HD-DVD-Geschäfts gilt als Wendepunkt im HD-Formatkrieg. Die Tatsache, dass Konsolenhersteller Sony seine Playstation 3 standardmäßig mit einem Blu-ray-Laufwerk ausstattete, dürfte ebenfalls eine entscheidende Rolle gespielt haben. Konkurrent Microsoft bot für seine Xbox 360 lediglich ein optional erhältliches HD-DVD-Laufwerk an.

Die HD DVD verschwand schließlich fast so schnell vom Markt, wie sie gekommen war: Die Ära dauerte nur drei Jahre - von 2005 bis 2008. Damit wurde das Medium sogar von der schon damals völlig veralteten VHS-Kassette überlebt.

Foto: Toshiba
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3D-Fernseher: Kinoerlebnisse lassen sich nicht nach Hause transportieren
Wer "Avatar" 2009 im Kino sah, war angefixt. Ein derart beeindruckendes 3D-Erlebnis müsste doch auch im heimischen Wohnzimmer funktionieren - dachte man sich zumindest. Doch bis heute ist der dreidimensionale Durchbruch auf breiter Front ausgeblieben. Obwohl verschiedene namhafte TV-Hersteller auf den 3D-Trend setzten und sogar Unterstützung von der Videospieleindustrie in Form speziell angepasster Games erhielten, bleibt die Zukunft vorerst wohl flach.

Der anfängliche - auch künstlich inszenierte - Hype um 3D-Fernseher ebbte ziemlich schnell ab. Mittlerweile sind entsprechende Geräte nur noch in homöopathischen Dosen zu finden, immer mehr TV-Hersteller wie Samsung und LG fahren die Produktion stark zurück. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Cineasten die benötigten 3D-Brillen zu Hause nicht tragen wollen. Und einen Kinobesuch kann selbst eine 65-Zoll-Glotze nicht ersetzen.

Foto: LG
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VR-Helm Forte VFX1 Headgear: Große, schwere Konstruktion für die Realitätsflucht
3D ist tot, lange lebe 3D! Nur nennt sich das heute Virtual Reality (kurz: VR). Obwohl man meinen könnte, Oculus Rift, HTC Vive und Playstation VR seien die ersten handelstauglichen VR-Brillen, experimentierten Hersteller schon Ende des vergangenen Jahrhunderts mit virtuellen Welten für Heimanwender. Einer der bekanntesten Vertreter: der Forte VFX1 Headgear  aus dem Jahr 1994.

Im Gegensatz zu den VR-Brillen von heute handelte es sich dabei um eine Art Helm. Der kostete rund 1.800 D-Mark und war so schwer, dass der Träger davon bald Nackenschmerzen bekam. Dazu gesellte sich ein Augenbrennen und eventuell Übelkeit, weil die niedrige Auflösung von 263x230 Pixeln mehr als zu wünschen übrigließ. Und auch wenn renommierte Spielehersteller wie Origin Systems ("System Shock") den Cyberhelm unterstützten, war es ob dieser Mankos kein Wunder, dass der VFX1 und ähnliche Systeme schnell wieder vom Markt verschwanden.

Foto: LENNOX MCLENDON/ Associated Press
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Virtual Boy: Nintendos Mega-Flop
Nintendos 1995 nur in Japan und den USA veröffentlichter Virtual Boy  war eine klobige, technisch rückständige VR-Brille mit zwei integrierten LC-Displays. Das als mobiles Handheld vermarktete Gerät brachte ein solch hohes Gewicht auf die Waage, dass es eine zusätzliche Stütze benötigte. Darstellen konnte es nur die Farbe Rot - das war Mitte der Neunziger, kurz vor Beginn der Playstation-Ära, zu wenig.

Ein schwacher 3D-Effekt, etliche über Kopfschmerzen klagende Spieler und ein mageres Spieleangebot verpassten Nintendos VR-Versuch den Todesstoß. Insgesamt wurden lediglich rund 140.000 Exemplare abgesetzt, zu einer Veröffentlichung in Europa kam es erst gar nicht.

Foto: Nintendo
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Apple Newton: Persönlicher Assistent, der seiner Zeit voraus war
Das Kult-Unternehmen aus Cupertino umweht die Aura, nur Erfolge produziert zu haben. Das stimmt jedoch nicht. In seiner langen Firmenhistorie hat Apple immer wieder mal Produkte auf den Markt gebracht, die sich nicht gerade positiv auf die Verkaufszahlen auswirkten.

Zum Beispiel der Newton, ein 1993 vorgestellter PDA (Personal Digital Assistant). Der zum Luxuspreis von 700 Dollar erhältliche Newton sollte das "digitale Zeitalter definieren" und sei "eine Revolution für die Jackentasche", sagte der damalige Apple-Boss John Sculley - und lag mit diesen Aussagen gründlich daneben.

Eigentlich sollte man mit dem PDA unter anderem 250 Adressbuch- und 500 Kalendereinträge sowie 200 Notizen abspeichern können. Ganz bequem per Stift und Handschrift, der Touchscreen ersetzte das klassische Stück Papier. Doch das funktionierte aufgrund von Mängeln bei der Schrifterkennung alles andere als zuverlässig. Apple musste infolgedessen reichlich Spott und Häme für den mit einem Gewicht von 400 Gramm wenig handlichen Newton hinnehmen. Sogar die TV-Kultserie "Die Simpsons" nahm die mangelhafte Schrifterkennung des Geräts in der 1994 ausgestrahlten Folge "Lisa on Ice" auf die Schippe.

Obwohl Apple mit neuen Versionen des Newtons bei der Schrifterkennung deutlich nachbesserte, wurde er sein Loser-Image nie los. 1998 kam schließlich das Ende für den Newton. Ein paar Jahre später gelang dem Überall-Computer aber bekanntlich eine Art Revival – in Form der Apple-Smartphones und -Tablets.

Foto: Apple
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Sega Dreamcast: Die internetfähige Spielkonsole für jedermann
"Always on", das ist die heutige Devise bei Smartphones. Auch Fernseher, Rauchmelder und Kühlschränke verbinden sich mittlerweile ganz selbstverständlich mit dem Internet. 1999 sah das noch ganz anders aus. Da war es etwas Besonderes, wenn man plötzlich "drin" war, wie Boris Becker in einem kultigen AOL-Werbespot  zum Besten gab.

Somit galt das Konzept der Videospielkonsole Dreamcast als revolutionär. Der japanische Hersteller Sega wollte damit die Ära der vernetzen Gaming-Plattformen einläuten und spendierte dem Gerät ein fest verbautes Modem, in den USA eine 56K-Variante, für die übrigen Märkte ein 33K-Modell. Ein optional erhältlicher Breitbandadapter, der allerdings nur in niedrigen Stückzahlen produziert wurde, ermöglichte sogar Online-Gaming und Surfen in DSL-Geschwindigkeit - wenn der heimische Netzanschluss mitspielte.

Foto: Sega
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Clippy: Der (vermeintlich) witzige Software-Assistent
Die Benutzung von Windows und besonders Office kann gerade für Laien ziemlich kompliziert sein. Das wusste Microsoft schon lange und integrierte deshalb ab 1997 kleine Assistenten in seine Programme. Der bekannteste dürfte "Clippit" – umgangssprachlich "Clippy" – sein. Mit Textnachrichten fragte der redefreudige Karl Klammer, wie er auf Deutsch hieß, ob alles in Ordnung sei und ob er irgendwie helfen könne.

Das war eigentlich eine gut gemeinte Geste von Microsoft. Doch der ständig aufploppende Assistent ging den meisten Nutzern ziemlich bald auf die Nerven. Ab 2007 wurde der virtuelle Helfer wieder gestrichen. Mittlerweile ist der Ärger jedoch vergessen und Clippy gilt schon fast als Kultfigur, die immer mal wieder öffentliche Auftritte hat, etwa bei Jan Böhmermann im "Neo Magazin Royale".

Foto: Microsoft
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Aibo: Der Heimroboter auf vier Füßen
Roboter werden unseren Job erledigen, uns die lästige Hausarbeit abnehmen und unsere besten Freunde werden. Diese Visionen gibt es seit langem. Doch sie haben sich bislang nur teilweise bewahrheitet. Dabei mangelt es nicht an serienreifen Ergebnissen. Eines nannte sich "Artificial Intelligence Robot", kurz Aibo.

Der 1999 veröffentlichte Spielzeugroboter von Sony sollte die heimischen vier Wände erobern. Der Plastikhund war unter anderem mit Kameras und einem Computer ausgestattet, womit er seine Umwelt wahrnahm, analysierte und auf die Kommandos seines Frauchens oder Herrchens reagierte. Trotz des recht hohen Preises von rund 2.500 Euro konnte Sony mehr als 150.000 Exemplare von dem Computervierbeiner absetzen. Das war aber offenbar nicht genug, Sony "schläferte" sein Projekt im Jahr 2006 ein.

Foto: Sony
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Bildtelefone: Eine Hardware-Lösung, die durch Software ersetzt wurde
Mit anderen Menschen am Ende der Welt telefonieren zu können, ist klasse. Noch schöner wäre es, wenn man die Person am anderen Ende dabei auch sehen könnte. Das Konzept eines Bildtelefons  tauchte deswegen immer wieder auf. Mal im Jahr 1964 unter der Führung von AT&T, mal als T-View 100 in den Neunzigerjahren unter der Schirmherrschaft der Deutschen Telekom.

Es gab zwar immer wieder Versuche, die Technologie in der breiten Masse zu etablieren, doch nie gelang es. Selbst dann nicht, als große Unternehmen wie Daimler und IBM derartige Bildtelefone intern einsetzten. Heutzutage braucht es keine Hardware-Lösung mehr: Dank Microsofts Skype, Googles Hangouts oder Apples Facetime "videotelefoniert" man heute per Smartphone-App.

Foto: Telekom
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Nokia N-Gage: Au Backe!
Der Game Boy war für Nintendo viele Jahre lang ein Riesenerfolg. Und Handys boomten in den jungen 2000er Jahren ebenso. Da lag es nahe, beide Konzepte zu vereinen. Das Ergebnis: Nokias N-Gage. Das auf Games spezialisierte Mobiltelefon zählt allerdings zu den bislang größten Flops des finnischen Konzerns.

Die Grundidee war gut, die Umsetzung jedoch mies. Die teuren Spiele (Preis je 40 Euro) erschienen auf Speicherkarten, die man in das N-Gage einsteckte. Dafür musste der Nutzer beim ersten Modell jedes Mal den Akku ausbauen. Beim Telefonieren hielt man das Handy seitlich ans Ohr, was aussah, als bohre man es sich in die Wange - und jede Menge lustige Memes  nach sich zog. Die verbesserten Nachfolger und auch die Umwandlung zu einer reinen Gaming-Plattform konnten den ruinierten Ruf des N-Gage nicht mehr retten. Im Oktober 2003 veröffentlicht, stampfte Nokia das Projekt im September 2010 endgültig ein.

Foto: Getty Images
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Xperia Play: Auch Sony scheiterte am Gaming-Handy
Eine Mischung aus Handy und Games-Handheld, diese Idee kam in der jungen Hightech-Historie immer wieder auf. Obwohl sich Nokia mit dem N-Gage ordentlich die Finger verbrannt hatte, ließ sich Sony davon nicht abschrecken, einen eigenen Versuch zu starten. Der japanische Elektronikkonzern brachte im März 2011 unter der Flagge seiner Mobiltelefonsparte Sony Ericsson das Xperia Play heraus, das im Vorfeld den Codenamen "Playstation Phone" trug.

Der Bildschirm ließ sich wie bei anderen Slider-Handys dieser Zeit nach oben schieben, darunter gab es ein Steuerkreuz, zwei Touchfelder sowie jede Menge kleiner Knöpfe. Damit stellte das Gerät eine Symbiose aus Mobiltelefon und Playstation dar - zumindest theoretisch. Praktisch konnte das Android-Gerät nicht überzeugen und wird heute nicht mehr hergestellt.

Foto: Sony Ericsson
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Segway Personal Transporter: Der manchmal tödliche Stehroller
Der seit 2002 erhältliche Stehroller Segway gilt zwar als sicher, leicht bedienbar und hat durchaus eine treue Fangemeinde, doch den großen wirtschaftlichen Erfolg hat das Konzept eines elektrisch angetriebenen Einpersonen-Transportmittels seinem ehemaligen Hersteller Segway Inc. nicht beschert.

Zur Veröffentlichung gab es einen großen Hype um den E-Scooter. Amazon-Chef Jeff Bezos sprach etwa davon, dass der Segway "revolutionärer als das World Wide Web" sei, sein Erfinder Dean Kamen verkündete, dass er in stark belebten Städten die Autos ersetzen würde.

Foto: Segway
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Segway Personal Transporter: Der manchmal tödliche Stehroller
Nun, das ist nicht passiert. Auch wenn man dem bis zu 20 km/h schnellen und je nach Modell mit einer Reichweite von bis zu 38 Kilometern fahrenden Roller im Alltag immer wieder begegnet, so ist er letztlich doch ein Nischenprodukt geblieben. Makabere Anekdote: Der englische Millionär Jimi Heselden, der Segway Inc. 2009 aufgekauft hatte, starb im Herbst 2010 bei einem Unfall, als er bei der Testfahrt mit einem geländegängigen Prototypen des Rollers die Kontrolle über das Gefährt verlor und von einer zehn Meter hohen Klippe stürzte. 2013 wurde Segway von der US-Firma Summit Strategic Investments aufgekauft. 2015 wiederum übernahm das chinesische Startup Ninebot, das schon vorher Segway-Klone produziert hatte, die Marke.

Foto: Segway