Taylor Swift Punktsieg über den Tech-Giganten

Ein Blogeintrag von Taylor Swift, schon gibt Apple nach: Bei seinem neuen Streaming-Dienst verbessert das Unternehmen die Bedingungen für Künstler. Die prominente Kritikerin zeigt sich zufrieden.
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Taylor Swift hat sich mit Apple angelegt. Ihr missfiel ein Aspekt des neuen Streaming-Dienstes Apple Music. Kunden sollten diesen drei Monate gratis benutzen können - in dieser Zeit sollte auch kein Geld an Künstler fließen. Daran übte Swift heftige Kritik.

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Swift ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Welt - hier mit ihren Trophäen bei den Billboard Music Awards im Mai. Wenn sie sich zu einem Thema äußert, hören viele Menschen zu - entsprechend groß ist Swifts Einfluss.

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Apple reagierte umgehend auf die Kritik. Manager Eddy Cue, der Mitte Juni Apple Music präsentiert hatte, gab bekannt, auch während der Gratis-Probezeit für Kunden werde Geld an die Künstler fließen.

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Swift ließ via Twitter verlauten, darüber sei sie erfreut.

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Ob sie ihr Album "1989" nun anders als angekündigt doch noch auf Apple Music präsentieren wird, ließ Swift offen.

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Für die Apple-Spitze um Cue und Boss Tim Cook (l.) ist Swifts Kritik eine seltene Erfahrung: Es kommt nicht oft vor, dass Apple so schnell einlenken muss.

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