Super Bowl 2016 Defensive Dominanz

Die Offensive gewinnt Spiele, die Verteidigung gewinnt Meisterschaften: Zumindest im Super Bowl 50 galt diese Regel. Die Denver Broncos ließen die Carolina Panthers nicht ins Spiel kommen und sicherten sich den Titel.
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Der Super Bowl 50 in einem Bild: Superstar Cam Newton von den Carolina Panthers versucht alles, aber die Verteidigung der Denver Broncos ist einfach besser. Dank einer herausragenden Defensive gewann Denver 24:10 und damit zum dritten Mal die NFL-Meisterschaft.

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Fön-Frisur: Lady Gaga sang vor dem Super Bowl die US-Nationalhymne.

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Carolina holte sich prominente Unterstützung: NBA-Superstar Stephen Curry gab vor dem Spiel den Einpeitscher der Panthers.

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Obligatorisch beim Super Bowl: Der Überflug von Militärjets.

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Cool, cooler, Jerry Rice: Die NFL-Legende war auch im Stadion seines Ex-Klubs San Francisco 49ers.

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Als das Spiel dann endlich losging, dauerte es nur 81 Sekunden bis zu den ersten Punkten. Denvers Brandon McManus gelang ein Field Goal zum 3:0.

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Danach dominierten die Verteidigungsreihen beider Teams - zunächst mit Vorteilen für Denver. Malik Jackson nutzte einen Ballverlust von Carolina und erzielte einen Touchdown.

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Carolinas Superstar Cam Newton (r.), immerhin wertvollster Spieler der regulären Saison, kam mit der aggressiven Defensive Denvers nicht zurecht. Hier erwischt ihn Von Miller. Der Linebacker der Broncos wurde wegen genau solcher Aktionen zum MVP des Spiels gewählt.

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Im zweiten Viertel gelang den Panthers dann auch der erste Touchdown. Jonathan Stewart (oben) vollendete eine gelungene Angriffsserie Carolinas mit einem spektakulärem Sprung in die Endzone zum 7:10.

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Denvers Quarterback Peyton Manning konnte sich ebenfalls kaum in Szene setzen. Und auch er machte Fehler.

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Dank eines weiteren Field Goals von McManus gingen die Broncos, die insgesamt weniger Fehler machten, mit einer 13:7-Führung in die Pause.

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Trio für die Halbzeit-Show: Beyoncé, Chris Martin und Bruno Mars (v.l.) sorgten in der Pause für gute Stimmung. Ein Hai-Light, wie die Haikostüme aus dem Vorjahr von Katy Perry, fehlte jedoch.

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Nach der Pause gab Newton noch einmal alles, aber sein Team machte weiter zu viele Fehler.

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Ein Field-Goal-Versuch von Graham Gano landete nur am Pfosten.

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Newton gab aber nicht auf, doch auf jeden Big Play folgte der Rückschlag. Hier gelang Corey Brown zunächst ein unglaublicher Fang gegen zwei Verteidiger, ...

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...doch kurz danach warf Newton eine Interception und die Chance auf Punkte war wieder dahin.

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Zwar war Denvers Offensive auch nicht viel besser als Carolinas, aber zumindest punkteten sie regelmäßig. McManus mit seinem dritten Field Goal erhöhte im dritten Viertel auf 16:7.

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Von Miller: Der Anführer von Denvers Verteidigung machte ein extrem starkes Spiel und wurde als MVP ausgezeichnet.

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Dass es trotzdem spannend blieb, lag auch an Peyton Manning. Carolinas Defensive ließ den 39-Jährigen nicht zur Entfaltung kommen. Ein Fumble von Manning im Schlussviertel führte zu den nächsten Punkten der Panthers (Field Goal von Gano) und es wurde wieder eng für Denver.

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Doch die Hoffnung währte nur kurz: Mit einem weiteren Ballverlust sorgte Newton für die Vorentscheidung. C.J. Anderson sorgte mit einem Lauf-Touchdown dann noch für den 24:10-Endstand.

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Mit Spielende waren alle Kameras auf Manning gerichtet. Würde er sein Karriereende bekannt geben? Er wolle in solch einem emotionalen Moment keine Entscheidung treffen, sagte der 39-Jährige.

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Einer der ersten Gratulanten war Newton - trotz aller Enttäuschung.

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Manning stemmte die Vince-Lombardi-Trophy in den Nachthimmel von Santa Clara. Er werde viel Bier trinken, kündigte der Quarterback an.

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