Südtirol Ausspannen, Wandern, Haus kaufen

Weil Italien strenger gegen einheimische Steuersünder vorgeht, flüchten diese mit ihrem Geld vornehmlich nach Österreich. Für deutsche Hauskäufer ergeben sich so Chancen in Südtirol.
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Sulden in Südtirol: Die Preise in den beliebten Orten zwischen Dolomiten und Ortler sind nach Angaben von Marktbeobachtern bereits leicht gefallen, seit Italiener sich mit Immobilienkäufen dort zurückhalten

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Aufstieg zum Ortler: Zwei-Zimmer-Wohnungen in Sulden, am Fuße des fast 4000 Meter hohen Berges, mit 50 bis 60 Quadratmetern Wohnfläche gibt es bereits für 170.000 Euro. Im Pustertal werden Fünf-Zimmer-Wohnungen für 320.000 Euro angeboten. Vergangenes Jahr wurden vergleichbare Objekte in diesen Orten noch 5 bis 10 Prozent teurer gehandelt.

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Kapelle vor der Geisler-Gruppe: Dass die Preise durch die Euro-Krise kräftig einbrechen werden, ist Experten zufolge kaum zu erwarten. Wie überall in den Alpen ist auch in Südtirol Baugrund knapp. Die Nachfrage nach Ferienimmobilien dagegen ist groß.

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Wanderer im Defereggental: Auch die Südtiroler selbst sind an Immobilienerwerb in ihrer Heimat interessiert. Wegen der hohen Preise benötigen sie dafür allerdings seit Jahren öffentliche Hilfen etwa beim Eigenkapital sowie zinsgünstige Darlehen.

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