Samoa Der Traum von der Südsee

Auf Samoa fand Robert Louis Stevenson Inspiration für seinen berühmtesten Roman - und für die Aufschrift seines eigenen Grabsteins. Warum die Insel den Autor verzauberte, können auch heutige Touristen nachvollziehen: am Palmenstrand, in der Kirche oder auf dem Marktplatz.
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Wie aus dem Urlaubskatalog: Palmen, Strände, Tropenfrüchte, Tradition und viel Gesang - die Samoaner sorgen dafür, dass sich auch Gäste wie zu Hause fühlen.

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Apia: Der Ort liegt an der Nordküste der Insel Upolu direkt am Meer. Vom Jachthafen an der Beach Road sind es nur ein paar Schritte bis in die Stadt

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Kirchgang in Samoa: An der Uferpromenade der Beach Road von Apia reiht sich ein Gotteshaus an das andere, alle sind sonntags brechend voll.

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Üppiges Grün: Samoa ist extrem fruchtbar.

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Bergig: Upolu ist vulkanischen Ursprungs. Vom höchsten Punkt mit rund 1100 Meter erstrecken sich grüne Täler bis zu den weißen Sandstränden und blauen Lagunen

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Stevensons Refugium: In seinem Haus in Vailima über der Hauptstadt Apia verbrachte der Schriftsteller die letzten Jahre seines Lebens ...

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... fast könnte man meinen, Stevenson wohne noch hier: Blick in die Villa Vailima

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Was das Meer hergibt: Fischfang ist für die Einwohner von Samoa eine wichtige Einnahmequelle.

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Lalomanu Beach: Zur Erfrischung gibt es Niu, gekühlte Kokosnuss.

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Pfeile zur Orientierung für Autofahrer: 2009 wurde auf Samoa der Linksverkehr eingeführt.

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Urlaub unter Palmen: Samoa ist seit rund 3000 Jahren besiedelt. Die ersten Europäer kamen im 18. Jahrhundert.

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