Sturm "Harvey" Houston vor und nach der Katastrophe

Die Stadt ist kaum wiederzuerkennen: Vorher-Nachher-Bilder aus Houston zeigen die verwüstende Kraft von Hurrikan "Harvey" und seiner enormen Regenmengen.
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Da war die Welt noch in Ordnung: Eine Wohnsiedlung nahe dem Barker-Reservoir bei Houston. Sturm "Harvey" verwandelte die Millionenmetropole in ein Katastrophengebiet. Nach den verheerenden Regenfällen...

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...ist das Wasser über die Ufer getreten. Binnen weniger Tage fielen in Texas mancherorts bis zu 125 Zentimeter Regen - ein Rekord für das Festland der USA.

Foto: WIN MCNAMEE/ AFP
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Blick auf Downtown Houston vor der Flut.

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Downtown unter Wasser: 54 Bezirke wurden in Texas zu Notstandsgebieten erklärt. "Harvey" ist dort mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde der heftigste Sturm seit 1961.

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Eine Siedlung in der Nähe des Houston Lakes. Im Großraum der Metropole leben 6,5 Millionen Menschen.

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Nach dem Sturm und tagelangen Regenfällen sind mehr als 30.000 Menschen vorübergehend obdachlos geworden und mussten in Notunterkünften untergebracht werden.

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Idyllisch reihen sich die Häuser der Siedlung "Lakes on Eldridge North" entlang der Ufer.

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Nur die runde Form lässt noch erahnen, dass es sich um die Siedlung handelt. Nach dem Sturm sind die Straßen von Wassermassen überflutet. Schon jetzt gilt "Harvey" als die teuerste Naturkatastrophe in der Geschichte der USA.

Foto: AP/ Houston Chronicle
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Ein Geschäfts- und Industrieviertel nahe des Addicks-Reservoirs vor den Unwettern.

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Die Gebäude stehen nach den Regenfällen unter Wasser. Der Wiederaufbau wird womöglich mehr als 125 Milliarden Dollar kosten, schätzt Gouverneur Greg Abbott. Diese Summe war 2005 nach dem Hurrikan "Katrina" zur Verfügung gestellt worden, der damals unter anderem New Orleans verwüstete.

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Blick auf eine Siedlung in der Nähe des Addicks-Reservoirs (3D-Perspektive von Google Earth).

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Inzwischen ist die Siedlung völlig überflutet. Die Katastrophenhilfe FEMA hatte am Mittwochmorgen bereits 195.000 Anträge auf Katastrophenhilfe erhalten und 35 Millionen Dollar Notfallgelder bewilligt.

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Eine Straße entlang des Buffalo Bayou, ein 95 Kilometer langer Wasserlauf durch Houston.

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Der Fluss trat über die Ufer, überschwemmte Straßen und legte die Infrastruktur lahm. "Harvey" bedroht nicht nur Texas, sondern auch das benachbarte Louisiana - in beiden Bundesstaaten gilt der Notstand.

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Idyllisches Grün: Eine Straßenkreuzung in einer Wohnsiedlung im Nordosten von Houston.

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An der gleichen Straßenkreuzung watet ein Mann nach "Harvey" durch die Wassermassen. Inoffizielle Schätzungen gehen bisher von mehr als 20 Todesopfern aus. Zahlreiche Menschen werden zudem noch vermisst.

Foto: JOE RAEDLE/ AFP
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