Investitionen Welche Standorte CEOs 2014 favorisieren

Die Personalberater von Pedersen & Partners haben weltweit 480 CEOs zu ihren Investitionsplänen in Wachstumsregionen befragt. Brasilien hängt dabei alle ab. Für Russland, Afrika und Südosteuropa haben die Entscheider hingegen wenig übrig.
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Brasilien

Brasilien ist als Investmentstandort der weltweite Favorit. Der Attraktivitätsindex liegt bei 80,04 von maximal erreichbaren 100 Punkten. 38 Prozent der befragten Manager halten den Standort, an dem im kommenden Jahr die Fußball-WM stattfindet, für „sehr attraktiv“.

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China

Rang 2 nimmt China ein. Ein Attraktivitätsindex von 75,82 bedeutet, dass China unter den asiatischen Ländern die Nase vorn hat.

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Indien

Dicht gefolgt von Indien, dass mit einem Attraktivitätsdurchschnittswert von 74,26 in der Umfrage weltweit den dritten Rang einnimmt.

Foto: Corbis
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Vereinigte Arabische Emirate

Attraktivster Investitionsstandort im Mittleren Osten sind die Vereinigten Arabischen Emirate. Im Attraktivitätsindex erreicht das Land 73,95, was gleichbedeutend mit Rang 4 weltweit ist …

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Chile

Einziges südamerikanisches Land in den Top10 ist neben Brasilien der Andenstaat Chile. Ein Attraktivitätswert von 71,33 sorgt für Rang 6. Auffällig ist, dass nur 17,8 Prozent der befragten Entscheider Chile für „sehr attraktiv“ halten und nur 0,3 Prozent angegeben haben, das Land als Investitionsstandort „zu meiden“, was jeweils dem niedrigsten Wert unter den ersten Zehn entspricht.

Foto: Corbis
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Türkei

Immer wieder als künftiger Beitrittskandidat für die Europäische Union gehandelt, ist die Türkei aus weltweiter Sicht der attraktivste Investitionsstandort auf dem europäischen Kontinent (Attraktivitätswert: 71,12). Allerdings liegt der Anteil jener CEOs, die Investitionen in das Land „zu vermeiden“ versuchen bei 6,2 Prozent. Dies entspricht einem Vielfachen des Durchschnittswerts aller Top-Länder.

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Polen

Knapp hinter der Türkei ordnet sich Polen ein. Ein Attraktivitätswert von 70,85 bedeutet Rang 8 im weltweiten Vergleich.

Foto: KACPER PEMPEL/ REUTERS
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Indonesien

Die Top10 der 49 als Emerging Markets definierten Länder werden komplettiert von Indonesien (70,30) …

Foto: Tarko SUDIARNO/ AFP
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Vietnam

…und Vietnam (69,93). Nur auf Rang 12 geschafft ...

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Südafrika

... hat es der mit Abstand am höchsten gelistete afrikanische Investitionsstandort Südafrika. Die Regenbogennation schafft es auf einen Attraktivitätswert von 68,75.

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Russland

Auch Russland schafft es mit einem Indexwert von 68,48 nicht unter die beliebtesten Investitionsstandorte. Weltweit wird das Land von den Befragten an Rang 16 eingeordnet. Wobei der Anteil jener Unternehmenschefs, die Investitionen in Russland „zu vermeiden“ suchen, bei außergewöhnlich hohen 7,9 Prozent liegt.

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Tunesien, Algerien, Ägypten

Zu den am wenigsten Attraktiven Zielen gehören - immer noch geprägt von den politischen Rebellionen seit Anfang 2011 - die drei afrikanischen Staaten Tunesien (46,38, Rang 44), Algerien (45,91, Rang 46) und (im Bild) Ägypten (39,79, Rang 47) sowie …

Foto: Khaled Elfiqi/ dpa
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Weißrussland, Mazedonien, Albanien

… die drei im Osten Europas liegenden Staaten Weißrussland (37,61, Rang 47), Mazedonien (37,29, Rang 48) und (im Bild) Albanien (32,47, Rang 49). Wobei Weißrussland eine Sonderstellung unter den drei unbeliebtesten Investitionsstandorten unter den weltweiten Wachstumsmärkten einnimmt – 28,8 Prozent der Befragten Manager geben, im kommenden Jahr Investitionen in das Land „zu vermeiden“.

Foto: © Arben Celi / Reuters/ REUTERS
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