Fahrrad-Test Der Edel-Crosser

Höchstgeschwindigkeit im Schlamm? Mit dem Cyclocross-Bike Stevens Super Prestige kein Problem. Argumente gegen das Rad? Höchtens das schlechte Gewissen, einen edlen Carbon-Rahmen durch den Dreck zu ziehen.
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Stevens Super Prestige:
Der Cyclocrosser in der Realität ...

Foto: manager magazin online
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... und in der Welt des Katalogs.

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Artgerechte Haltung:
Das Rad hält mehr aus, als sein filigranes Äußeres es vermuten lässt - viel mehr.

Foto: Stevens / Lars Schneider
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Das zeigt auch dieses Bild.

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Eine Frage der Preisklasse:
Die Ultegra-Reihe muss es auf dieser Wertigkeitsebene schon sein. Und auch noch elektrisch geschaltet. Man sieht den Motor unter der kleinen Abdeckung oberhalb des Umwerfers.

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Das gleiche Bild beim Schaltwerk:
11 Ritzel sind inzwischen Standard, die Kraft der Elektrik noch nicht. Hinten ist der Motor übrigens nur schwer zu sehen.

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Viel Luft für mehr:
Dickere Reifen, kein Problem. Der Hinterbau des Carbon-Rahmens bietet viel Platz. Apropos - Carbon im Gelände, für manchen immer noch eine Glaubensfrage. Denn ob das Material einen Sturz mit Steinkontakt übersteht? Aus verständlichen Gründen wurde von einem entsprechenden Selbstversuch abgesehen.

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Edler Rollen:
DT Swiss stellt die Naben und auch die Felgen her. Beides wirkt sehr stabil - und sorgt nebenher für Punkte auf der Bling-Wertung.

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Bremsen:
Heute sind Scheibenbremsen Standard. In der Summe kostet das Rad 3.399 Euro, mit Carbon-Felgen 4.499 Euro.

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