Starlays Stilfragen Sieben Regeln für "Business Casual"

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Business Casual: Der Dresscode auf einer Einladung lässt für viele Menschen viele Fragen offen. Grundregel: Wo Business draufsteht, ist auch Business drin - auch wenn ein casual folgt. In formellen Branchen sind Ober- und Unterteil aus einem Stoff, als Anzug oder als (gut sitzendes! Etui-) Kleid. Das Etuikleid braucht darüber eine Jacke oder mindestens ein elegantes Tuch oder eine Kette, damit um den Hals "etwas passiert".

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Weites Spektrum: Nicht in allen Branchen ist "Anzug" die Norm. Bei Bekleidungsangaben wie dem im Text beschriebenen Restaurant lohnt sich dann die Rückfrage, wie streng die Regel dort gesehen wird.

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Jeans und Pulli gehen zu weit: Soll es noch lässiger werden, ist immer noch wenigstens ein Business-Teil dabei: Das Sakko zur gepflegten Jeans oder der Business-Rock zum Strick-Ensemble.

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Sehr lässig: Das Sakko ist schon mal gut, der Pullover, den Schauspieler Forest Whitaker hier trägt, wäre für Business Casual aber eine Spur zu leger. Ein Kragen muss sein - Hemd- oder Blusenkragen oder der von Sakko oder Jacke. Polo und Tunika sind definitiv underdressed.

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Lieblingshose: Jeans sollten nur gering ausgewaschen sein und keine Löcher haben. (Diese Hose könnte vielleicht eine Ausnahme sein: Es handelt sich um eine rund 120 Jahre alte Levi-Strauss-Jeans, die in den späten 90er Jahren in einer verlassenen Mine gefunden und später für 25.000 Dollar versteigert wurde. Damit hätten Sie immerhin Gesprächsstoff für den Smalltalk.)

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Betont leger: Bei Business Casual macht die Krawatte Urlaub. Dafür braucht man(n) einen anderen Eyecatcher, z.B. als Einstecktuch oder gemustertes Hemd. Der Herr links könnte also noch nachbessern.

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Kein nacktes Bein: Unbestrumpfte Beine mit offenen Schuhen sind zwar im persönlichen Geschäftskontakt (z.B. Selbständige unter sich) angemessen, nicht aber im Gespräch mit internationalen Geschäftspartnern.

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