Starinvestoren in Bildern Buffett, Gabelli & Co.

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Bruce Greenwald ist Professor - und aktiver Investor. Eine seltene Kombination. Damit hat er trotz seines jovialen Auftretens seine Finger stets am Puls der Zeit. Unter anderem, weil er eben auch Research-Direktor bei dem Fondshaus FirstEagle Funds ist. Und daher immer wieder den Elfenbeinturm der hehren Lehre verlassen muss.

Foto: Michael OBrien
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Frank Lingohr ist in Deutschland so etwas wie ein Pionier. Er hat den Einsatz des Computers bei der Geldanlage entscheidend vorangetrieben. Chicco heißt das System, das Lingohr ersonnen hat. Und auf das er stolz ist, das er immer wieder anpasste. Emotionen sollen so ausgeschlossen werden. Doch nun ist die nächste Generation am Steuer seines Investmenthauses dran, Lingohr hat an seinen Nachfolger übergeben.

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Bill Ackman ist Hedgefondsmanager. Und er hat es schon in recht jungen Jahren in die Liga der Legenden geschafft. Ein Blick auf die Zahlen erklärt, warum. Denn Ackman hat Pershing Square Capital Management gegründet, einen der kapitalstärksten Fonds der Welt. Außerdem soll er, und das allein wäre schon die Auszeichnung eines Fotos wert, Mitarbeiter manchmal auf ungewöhnlichem Weg anheuern. So heißt es, für ihn würden ein ehemaliger Tennisprofi arbeiten, ein Experte in Sachen Fliegenfischen – „und ein Mann, den ich im Taxi getroffen habe“, wird Ackman zitiert.

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Im Großraumbüro fühlt sich Klaus Kaldemorgen am wohlsten, auf Augenhöhe mit seinen Analysten und Fondsmanagerkollegen. Mitgemacht hat er bei der DWS schon allerhand. Den Umzug aus der Villa am Grüneburgweg in die Glasundstahl-Zentrale in der Mainzer Landstraße, das Leben am Steuer des Volksfonds, des Vermögensbildungsfonds I, den Aufstieg in die Geschäftsführung, den Schnitt – und nun ein ganz auf ihn zugeschnittenes Mandat. Auf einer Abendveranstaltung der Konzernmutter Deutsche Bank vor über einem Jahrzehnt sagte er im Gespräch, er wolle einmal einen Hedgefonds verwalten, ohne von den Restriktionen üblicher Investmentfonds begrenzt zu werden. Mit dem Concept Kaldemorgen ist er dieser abendlichen Vision sehr nahe gekommen.

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1977 gründete Mario Gabelli mit Gamco seine eigene Unternehmung. Und lenkt seitdem deren Geschicke. Er selbst sieht sich in geistiger Nähe zu Warren Buffett. “Graham & Dodd + Warren Buffett = Gabelli, ” lautet seine persönliche Gleichung. In anderen Worten: zweimal konservativer Superinvestor ergibt Gabelli. Dass die Presse ihm den Namen Super-Mario verlieh, scheint ihm zu gefallen. Schon damals.

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Keine Aufstellung der größten Investoren wäre vollzählig ohne ihn. Warren Buffett ist so etwas wie der Großmeister der Aktienanlage. Er kauft nach sorgsamer Analyse, aber nur zu einem guten Preis. Der Profit liegt im Einkauf, heißt es unter Hamburger Pfeffersäcken. Bei Buffett liest sich das so: „Der dümmste Grund, eine Aktie zu kaufen, sind steigende Kurse.“ Das ganze macht er seit Jahrzehnten so erfolgreich, dass sein Anlagevehikel Berkshire Hathaway zwischenzeitlich die teuerste Aktie der Welt stellte.

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Vincent Straus ist Franzose und Fondsmanager – eine zuletzt öfter zu beobachtende Kombination. Straus indes ist bereits seit Jahrzehnten aktiv, verwaltet zum Beispiel seit 1994 den Magellan, einen der ältesten und bekanntesten Schwellenländerfonds der Welt. Außerdem ist er Chief Executive Officer (CEO) des Fondshauses Comgest.

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