Großverdiener im Nationaltrikot Das verdienen die Stars der DFB-Elf

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Ihre Leistung auf dem Platz kann man regelmäßig im TV bewundern. Aber wie viel verdienen die deutschen Nationalspieler eigentlich? Offizielle Angaben dazu gibt es kaum. Dennoch kursieren Informationen durch die Fachwelt.
Ein Überblick über die (vermutlichen) Gehälter der Stars der deutschen Elf (bei den Summen handelt es sich meist um Bruttoangaben):

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Karim Bellarabi, Julian Brandt und Sebastian Rudy fahren nicht mit zur EM, gab Bundestrainer Löw heute bekannt. Besonders überraschend jedoch: Auch Marco Reus wird nicht dabei sein. Der Dortmunder gilt eigentlich als starke Offensivkraft, fällt in Frankreich aber verletzungsbedingt aus.
Zudem gehört er zu den Großverdienern seines Gewerbes. Bei der Vertragsverlängerung Anfang 2015 stieg sein Salär beim BVB angeblich auf acht Millionen Euro pro Jahr. Inklusive Werbe- und Sponsorengeldern kann er auf zehn Millionen kommen, heißt es in Medien.

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Weltweit nach Meinung vieler die Nummer eins im Tor, und auch im Gehaltsranking weit oben: Torwart Manuel Neuer verlängerte seinen Vertrag bei Bayern München kürzlich bis 2021. Laut "Bild"-Zeitung bekommt er dort nun bis zu 15 Millionen Euro im Jahr.

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Neuer spielt damit in einer Gehaltsliga mit Bayern-Star Thomas Müller. Auch er verlängerte jüngst bis 2021, und auch sein Gehalt wird auf bis zu 15 Millionen Euro im Jahr taxiert.

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Star-Verteidiger Jérôme Boateng ist der dritte Spieler aus der Nationalelf, der seinen Vertrag bei Bayern München kürzlich verlängert hat. Der "Bild"-Zeitung zufolge hatte der FCB dem stets stilvoll gekleideten Profi im Vorfeld ein Angebot über zwölf Millionen im Jahr unterbreitet.

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Der Wechsel von Mats Hummels zum FC Bayern hat viel Staub aufgewirbelt. Nun steht er jedoch fest, und der künftige Ex-Dortmunder kann sich finanziell sicher nicht beklagen. Medienberichten zufolge erhielt Mats Hummels bei Bayern einen Vierjahresvertrag mit einem Gehalt von zehn Millionen Euro pro Jahr. Plus Prämien.

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Mesut Özil befindet sich offenbar in einer komfortablen Position: Sein Verein FC Arsenal will, dass er dort weiterspielt. Und andere Vereine sind ebenfalls interessiert. Folge: Englischen Medien zufolge wollte der Londoner Club zuletzt Özils Gehalt von 180.000 Euro pro Woche auf 250.000 Euro pro Woche erhöhen, um ihn zu halten. Das wären dann 13 Millionen Euro im Jahr.

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Von Özils Gehaltsniveau ist Sami Khedira offenbar weit entfernt. Der Mittelfeld-Mann trägt seit 2015 das Trikot von Juventus Turin. Italienische Medien berichten über einen Vierjahresvertrag bis 2019 und ein Jahresgehalt von angeblich vier Millionen Euro.

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Auch Toni Kroos wechselte 2014 ins Ausland. Inzwischen ist er eine wichtige Stütze von Champions-League-Gewinner Real Madrid. Das schlägt sich auch auf Kroos' Konto nieder: Der Enthüllungsplattform Football Leaks zufolge bekommt Kroos zwar kurioser Weise jeden Monat lediglich den Mindestlohn von 6000 Euro überwiesen. Inklusive zweier Großzahlungen pro Jahr komme er jedoch auf ein Gehalt von elf Millionen Euro im Jahr.

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Als sich Nationalmannschaftskapitän Bastian Schweinsteiger 2015 von Bayern München zu Manchester United verabschiedete, hieß es in Medienberichten, er erhalte dort das gleiche Gehalt wie zuvor: zehn Millionen Euro im Jahr.

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Über kaum einen Bundesliga-Profi wurde zuletzt so viel geschrieben und gesprochen wie über Mario Götze. Dabei sitzt der Ex-Dortmunder bei Bayern München meist auf der Bank. Wenn die Medienberichte über sein Gehalt stimmen, lässt er sich die Untätigkeit allerdings zumindest gut bezahlen: Demnach sichert ihm sein im kommenden Jahr auslaufender Vertrag beim FCB ein Jahresgehalt von zwölf Millionen Euro.

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Mario Gomez hat in seiner Karriere schon bessere Tage erlebt. Zuletzt wechselte er nach mäßigem Erfolg von Florenz zu Besiktas Istanbul, wo er dann wieder besser traf. Sein Jahresgehalt sank durch den Transfer jedoch angeblich von vier Millionen auf 3,5 Millionen Euro.

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Dann ist da noch ein weiterer Star der Nationalelf: Bundestrainer Joachim Löw. Medienberichten zufolge wird das Gehalt, das ihm der DFB überweist, auf drei Millionen Euro im Jahr geschätzt.

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