Grünkohl, Tischservice, Öko-Burger So will McDonald´s aus der Krise kommen

Der neue McDonald's -Chef Steve Easterbrook muss den Burger-Konzern aus der Absatzkrise befreien. Diese Maßnahmen sollen dabei helfen.
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Der seit Anfang 2015 amtierende McDonald's-Chef Steve Easterbrook muss den Burger-Konzern aus der Absatzkrise befreien - und kann inzwischen auf Erfolge verweisen. Zum Beispiel aufgrund dieser Maßnahmen:

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Neue Produkte: In US-Filialen startet ein neuer Anlauf mit dem besonders großen "Third Pound Burger". Zudem sprang die Kette auf den Öko-Zug auf und bietet das US-Trendgemüse Grünkohl an.

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Antibiotika-Hühnerfleisch: Wird in den USA gestrichen - zumindest teilweise. Geflügel mit Medikamenten, die auch bei der Behandlung von Menschen verwendet werden, wird nicht mehr verkauft. So soll das Risiko sinken, dass die Antibiotika bei Menschen nicht mehr wirken.

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Frühstück: Verkaufte McDonald's in den USA bislang nur von 7.00 bis 10.30 und am Wochenende bis 11.00 Uhr. Dabei entfällt ein Viertel des Umsatzes darauf. Inzwischen bietet der Konzern mit großem Erfolg ein ganztägiges Frühstück an - die Konkurrenz geriet dadurch unter Druck.

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Mehr Lohn: Wurde nach andauernden Protesten von Angestellten und hohem öffentlichen Druck für einige Tausend US-Mitarbeiter beschlossen. Kritikern geht das Gehaltsplus aber nicht weit genug - die zahlreichen Franchise-Unternehmen fallen zum Beispiel nicht darunter.

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Tischservice: Plant McDonald's in Deutschland. Wer es bequemer mag, kann sich von Kellnern bedienen lassen - möglich soll das aber zunächst nur in ausgewählten Bereichen einiger Filialen sein.

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