Weltmeister Rosberg noch nicht top So viel verdienen die Formel-1-Stars

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Er war in dieser Saison zwar der beste, doch er ist bei weitem nicht der bestverdienende Formel-1-Fahrer: Mit einem zweiten Platz in Abu Dhabi sicherte sich Nico Rosberg am vergangenen Wochenende den Weltmeistertitel in der Formel 1. Sein Gehalt ist jedoch noch ausbaufähig, wie dieses Übersicht zeigt:

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Beim Deutschen Nico Hülkenberg vom Force India Team betrug das Jahresgehalt in dieser Saison vier Millionen Euro, wie die Website GPToday.com mit Verweis auf Sportune.fr berichtet. Grundsätzlich gilt: Weil die Verträge der Fahrer vertraulich sind, sind auch deren Gehälter offiziell nicht öffentlich. Verschiedene Medien haben jedoch Informationen dazu publiziert. Die Abweichungen, die dabei zwischen den Angaben zu beobachten sind, hängen vermutlich damit zusammen, dass sich die Bezüge aus Gehalt, Prämien und Werbegeldern zusammensetzen und nicht immer alle Bestandteile einbezogen werden. Zudem machen die Medien ihre Angaben in unterschiedlichen Währungen, deren Wechselkurse sich seit der ursprünglichen Veröffentlichung zum Teil erheblich verändert haben.

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Der Brasilianer Felipe Massa kommt - ebenfalls laut GPToday.com - ebenso auf ein Jahresgehalt von vier Millionen Euro.

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Vor den beiden liegt mit 5,5 Millionen Euro im Jahr der Australier Daniel Ricciardo, der seit 2014 bei Red Bull unter Vertrag steht.

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Kimi Räikkönen ist mit Unterbrechung bereits seit 2001 in der Formel 1 und drehte bereits zu Zeiten seine Runden, als noch Michael Schumacher aktiv war. Inzwischen sitzt er im Ferrari und verdient laut GPToday.com acht Millionen Euro im Jahr. Das britische "Paddock Magazine", das ebenfalls regelmäßig Fahrergehälter veröffentlicht, taxiert Räikkönens Einkommen sogar auf rund 22,3 Millionen Euro (19 Millionen Pfund).

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Auch zu den Bezügen von Weltmeister Nico Rosberg gibt es voneinander abweichende Angaben. Bei GPToday.com ist von 16 Millionen Euro die Rede. Auf dem Niveau bewegt sich auch die Angabe des "Paddock Magazine". "Forbes" dagegen taxiert Nico Rosberg auf 21 Millionen Dollar im laufenden Jahr, also nach aktuellem Kurs knapp 20 Millionen Euro.

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Jenson Button kommt bei McLaren auf ein Jahresgehalt von 17 Millionen Euro, schreibt GPToday.com.

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Und dann ist da noch die Riege der echten Großverdiener im F-1-Cockpit. Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso aus Spanien etwa erhält bei McLaren laut GPToday.com und "Paddock Magazine" etwa 30 Millionen Euro. Laut "Forbes" betragen Alonsos Bezüge sogar rund 36,5 Millionen Dollar, was zurzeit etwa 34 Millionen Euro sind.

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Sebastian Vettel, der bereits viermal den Weltmeistertitel holte, verdient bei Ferrari laut GPToday 30 Millionen Euro. Laut "Paddock Magazine" sind es zum gegenwärtigen Pfund-Kurs (das Magazin macht seine Angaben in britischen Pfund) sogar knapp 40 Millionen Euro. Und "Forbes" notiert für Vettel knapp 39 Millionen Euro (41 Millionen Dollar).

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Mit Vettel um den Titel des Topverdieners konkurriert offenbar der dreifache Weltmeister Lewis Hamilton. Er verdient beim Mercedes-Team, für das auch Nico Rosberg unterwegs ist, laut "Forbes" 46 Millionen Dollar (43 Millionen Euro). Das "Paddock Magazine" taxiert Hamilton dagegen auf 33,5 Millionen Euro (28,5 Millionen Pfund). Bei GPToday.com sind es 32 Millionen Euro.

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Noch gehört Nico Rosberg (hier beim Feiern mit seiner Gattin Vivian Sibold nach dem WM-Sieg in Abu Dhabi) also nicht zu den absoluten Großverdienern im Formel-1-Cockpit. Mit dem Titelgewinn in der Tasche dürfte er seine Position für neue Gehaltsverhandlungen zwar verbessert haben. Aber wie nun bekannt, will er ja künftig in der Formel 1 nicht mehr fahren.

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