Zuckerberg, Cook, Bezos, Buffett So viel geben US-Konzerne für die Sicherheit ihrer Chefs aus

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Er ist die Schlüsselfigur beim weltgrößten sozialen Netzwerk und mit 47 Milliarden Dollar Vermögen einer der zehn reichsten Menschen der Welt. Kein Wunder also, dass sich Facebook den Schutz von Mark Zuckerberg einiges kosten lässt. Offiziellen Unterlagen für die US-Finanzaufsicht zufolge gab das Unternehmen im vergangenen Jahr 4,26 Millionen Dollar für die Sicherheit seines Gründers und Chefs aus. Laut Bloomberg ist das der höchste Wert unter allen Firmen im US-Aktienindex S&P 500. Zusammen mit ...

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... 5,6 Millionen Dollar für 2014 und 2,65 Millionen im Jahr 2013 kommt Facebook damit auf Security-Kosten für den CEO von 12,5 Millionen Dollar in drei Jahren. Geschützt wird sowohl Zuckerberg selbst durch Bodyguards, als auch sein Wohnsitz in San Francisco, so Bloomberg. Zum Vergleich:

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Der Software-Konzern Oracle zahlte für die Sicherheit seines Chefs Larry Ellison im vergangenen Jahr 1,53 Millionen Dollar.

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Online-Händler Amazon ließ sich den Schutz von Leben und Gesundheit des Gründers und CEOs Jeff Bezos 2015 1,6 Millionen Dollar kosten.

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Investmentlegende Warren Buffett trifft sich am kommenden Wochenende wieder zum alljährlichen Großmeeting mit den Aktionären seiner Holding Berkshire Hathaway in Omaha, Nebraska. Angesichts der enormen Prominenz Buffetts zahlte das Unternehmen für die Sicherheit des Multimilliardärs im vergangenen Jahr vergleichsweise bescheidene gut 370.000 Dollar, so Bloomberg.

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Noch günstiger ist die Security von Apple-Chef Tim Cook, die sich der iPhone-Hersteller 2015 lediglich rund 209.000 Dollar kosten ließ.

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Apple schätzt das Risiko offenbar geringer ein als Facebook. Zuckerbergs Netzwerk beschäftigt laut Bloomberg ein Security-Team, das von einem Ex-Secret-Service-Mann geleitet wird. Der habe auch schon US-Präsident Barack Obama bewacht, heißt es.

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Die Kosten für eine Rund-Um-Die-Uhr-Bewachung sind hoch. Einem Experten zufolge muss pro Bodyguard eine Summe von mindestens 80.000 Dollar im Jahr einkalkuliert werden. Doch die jüngsten Terroranschläge in Paris, Brüssel und San Bernardino, Kalifornien, haben die Unternehmen vermutlich zusätzlich sensibilisiert.

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